PHOTOGRAPH - Ausgabe drei ist gerade erschienen
PHOTOGRAPH - Inspiration und Know-How für Fotografen und Fotografiebegeisterte
Im November vergangenen Jahres hatte ich erstmals über das neue Foto-Magazin „Photograph - a quarterly magazine for creative photographers“ von David duChemin, verlegt von Craft & Vision, berichtet. Gerade wurde nun die dritte Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift veröffentlicht.
Getreu des Konzeptes, das dem Magazin zugrunde liegt, geht es bei PHOTOGRAPH um Inspiration und fotografisches Know-How.
Ausgabe Nummer drei umfasst 113 Seiten und liegt als PDF vor. Ich empfehle die Lektüre auf einem iPad, denn dann kommen die zahlreichen wunderbaren Bilder am besten zur Geltung.
In der aktuellen Ausgabe werden die Portfolios von drei Fotografen gefeatured:
- Hengki Koent Joro
- Kevin Clark und
- Dave Delnea
Mir haben es besonders die oft sehr minimalistischen, in schwarz/weiss gehaltenen Bilder von Hengki Koent Joro angetan.
Ausserdem gibt es im Heft dreizehn weitere Artikel von Spitzenfotografen, u.a. John Pau Caponigro, Younes Bounhar und Chris Orwing. Und natürlich ist auch Artikel vom „Chef“ David duChemin enthalten.
Alle Artikel sind – wie bereits in den bisherigen beiden Ausgaben - wohltuend fundiert, herausfordernd und anspruchsvoll. Alle Artikel sind von einer Sache durchzogen, welche das Magazin so wunderbar macht: Niveau.
Das Magazin ist als Einzelheft für USD 8 zu haben. Das Jahresabo kostet USD 24. Ich meine, eine sinnvolle Investition in die eigene fotografische Entwicklung.
-> Hier geht es zu Craft & Vision. Dort ist die Neuerscheinung exklusiv erhältlich.
Im November vergangenen Jahres hatte ich erstmals über das neue Foto-Magazin „Photograph - a quarterly magazine for creative photographers“ von David duChemin, verlegt von Craft & Vision, berichtet. Gerade wurde nun die dritte Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift veröffentlicht.
Getreu des Konzeptes, das dem Magazin zugrunde liegt, geht es bei PHOTOGRAPH um Inspiration und fotografisches Know-How.
Ausgabe Nummer drei umfasst 113 Seiten und liegt als PDF vor. Ich empfehle die Lektüre auf einem iPad, denn dann kommen die zahlreichen wunderbaren Bilder am besten zur Geltung.
In der aktuellen Ausgabe werden die Portfolios von drei Fotografen gefeatured:
- Hengki Koent Joro
- Kevin Clark und
- Dave Delnea
Mir haben es besonders die oft sehr minimalistischen, in schwarz/weiss gehaltenen Bilder von Hengki Koent Joro angetan.
Ausserdem gibt es im Heft dreizehn weitere Artikel von Spitzenfotografen, u.a. John Pau Caponigro, Younes Bounhar und Chris Orwing. Und natürlich ist auch Artikel vom „Chef“ David duChemin enthalten.
Alle Artikel sind – wie bereits in den bisherigen beiden Ausgaben - wohltuend fundiert, herausfordernd und anspruchsvoll. Alle Artikel sind von einer Sache durchzogen, welche das Magazin so wunderbar macht: Niveau.
Das Magazin ist als Einzelheft für USD 8 zu haben. Das Jahresabo kostet USD 24. Ich meine, eine sinnvolle Investition in die eigene fotografische Entwicklung.
-> Hier geht es zu Craft & Vision. Dort ist die Neuerscheinung exklusiv erhältlich.
Comments
Auswandern als Filter
07-Mai-2013-21:46 Abgelegt in: Alltag | Auswandern nach Lappland
Einige klare, offene, aber hoffentlich heilsame Worte für alle Auswanderer und solche, die es werden wollen.
Ich erinnere mich gut. Vor etwa 25 Jahren habe ich – als damals noch aktiver Musiker - im Fachblatt Musik Magazin eines der sehr raren Interviews mit Jack Bruce gelesen. Dieses war abgelaufen wie immer. Nach einem „warming up“ ist der Interviewer auf Jacks Zeit mit „The Cream“ zu sprechen gekommen. Jack brach das Interview daraufhin (sinngemäss) mit den Worten ab: Cream war 1966 bis 1968. Das ist jetzt 20 Jahre her und damit Schnee von gestern. Du hast mich nicht nach meinen aktuellen Bands und Projekten gefragt, für die ich heute brenne.
Eine traurige Geschichte, die aber leider sehr gut zu Auswanderungserfahrungen passt.
Auswanderer sei Dir bewusst: Die Kontakte zu den Menschen, mit denen Du früher in Deinem „alten Wohnsitzland“ zu tun hattest, dünnen sich aus. Ab und an meldet sich manchmal jemand. Dann aber in aller Regel aus Neu-Gier und mit Anknüpfung an „die gute alte Zeit“.
Auswanderer, erwarte nicht, dass grosses Interesse an Dir als Mensch und daran, wie es Dir in Deinem neuen Leben und in Deiner neuen Heimat geht, besteht. Nein, leider ist es in aller Regel die Gier nach Spektakulärem und natürlich der Trieb der Anderen, etwas über sich selbst zu erzählen.
Auswanderer, sei beruhigt: Der räumliche Abstand und ein ganz anderes Leben erleichtern es Dir, die psychologischen Hintergründe und Mechanismen zu erkennen. Du wirst immer ruhiger schlafen und immer öfter wird ein Lächeln über Dein Gesicht huschen…
So, das musste mal raus.
Wenn Du eine Auswanderung planst und zur Vorbereitung dafür gerne gecoacht werden willst, darfst Du gerne Kontakt mit uns aufnehmen.
Ich erinnere mich gut. Vor etwa 25 Jahren habe ich – als damals noch aktiver Musiker - im Fachblatt Musik Magazin eines der sehr raren Interviews mit Jack Bruce gelesen. Dieses war abgelaufen wie immer. Nach einem „warming up“ ist der Interviewer auf Jacks Zeit mit „The Cream“ zu sprechen gekommen. Jack brach das Interview daraufhin (sinngemäss) mit den Worten ab: Cream war 1966 bis 1968. Das ist jetzt 20 Jahre her und damit Schnee von gestern. Du hast mich nicht nach meinen aktuellen Bands und Projekten gefragt, für die ich heute brenne.
Eine traurige Geschichte, die aber leider sehr gut zu Auswanderungserfahrungen passt.
Auswanderer sei Dir bewusst: Die Kontakte zu den Menschen, mit denen Du früher in Deinem „alten Wohnsitzland“ zu tun hattest, dünnen sich aus. Ab und an meldet sich manchmal jemand. Dann aber in aller Regel aus Neu-Gier und mit Anknüpfung an „die gute alte Zeit“.
Auswanderer, erwarte nicht, dass grosses Interesse an Dir als Mensch und daran, wie es Dir in Deinem neuen Leben und in Deiner neuen Heimat geht, besteht. Nein, leider ist es in aller Regel die Gier nach Spektakulärem und natürlich der Trieb der Anderen, etwas über sich selbst zu erzählen.
Auswanderer, sei beruhigt: Der räumliche Abstand und ein ganz anderes Leben erleichtern es Dir, die psychologischen Hintergründe und Mechanismen zu erkennen. Du wirst immer ruhiger schlafen und immer öfter wird ein Lächeln über Dein Gesicht huschen…
So, das musste mal raus.
Wenn Du eine Auswanderung planst und zur Vorbereitung dafür gerne gecoacht werden willst, darfst Du gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Das Sieb der „Freunde“ und Bekannten - nur wenige „bleiben hängen“
Foto-Futter 19/2013
Guten Appetit beim heutigen Foto-Futter!
- Bruce Percy vorzustellen wäre das sprichwörtliche „Eulen nach Athen tragen“. Als Fotograf und Autor einer Reihe hochwertiger Ebooks ist er weit bekannt. Derzeit hat Bruce eine Aktion, bei der es sein 42-seitiges Ebook „Simplifying Visualisation“ als PDF zum kostenlosen Download gibt (nach unten scrollen bis zum Titel des Buches). Die Aktion bei Bruce läuft bis zum 31. Mai. Eine klare Empfehlung!
- Bei Michael von Fotografr gibt es auch einiges zu verschenken. Schaut einfach mal in seinen Blogpost „Fotografie-Bücher und Fotoausrüstung: 42 Geschenke für meine Leser“. Michaels Aktion läuft bis zum 8. Mai.
- In eigener Sache: Fotourlaub am Polarkreis Sommer 2013. Wer sich für Workshops oder Fotoreisen nach Lappland interessiert, sollte sich jetzt bei uns melden.
- Es liegt wahrscheinlich am Alter - ein kleiner Nachtrag zum Foto-Futter der vergangenen Woche. Ich hatte über empfehlenswerte „Referenzen“ zum Thema Fotojournalismus geschrieben und hier muss natürlich auch noch der Photo Booth des New Yorker erwähnt werden.
- Ausblick: Im Moment arbeite ich an zwei Reviews. Es geht um Bücher. Nicht direkt zum Thema Fotografie, aber aus der geschäftlichen Perspektive sehr spannend. Stay tuned!
- Bruce Percy vorzustellen wäre das sprichwörtliche „Eulen nach Athen tragen“. Als Fotograf und Autor einer Reihe hochwertiger Ebooks ist er weit bekannt. Derzeit hat Bruce eine Aktion, bei der es sein 42-seitiges Ebook „Simplifying Visualisation“ als PDF zum kostenlosen Download gibt (nach unten scrollen bis zum Titel des Buches). Die Aktion bei Bruce läuft bis zum 31. Mai. Eine klare Empfehlung!
- Bei Michael von Fotografr gibt es auch einiges zu verschenken. Schaut einfach mal in seinen Blogpost „Fotografie-Bücher und Fotoausrüstung: 42 Geschenke für meine Leser“. Michaels Aktion läuft bis zum 8. Mai.
- In eigener Sache: Fotourlaub am Polarkreis Sommer 2013. Wer sich für Workshops oder Fotoreisen nach Lappland interessiert, sollte sich jetzt bei uns melden.
- Es liegt wahrscheinlich am Alter - ein kleiner Nachtrag zum Foto-Futter der vergangenen Woche. Ich hatte über empfehlenswerte „Referenzen“ zum Thema Fotojournalismus geschrieben und hier muss natürlich auch noch der Photo Booth des New Yorker erwähnt werden.
- Ausblick: Im Moment arbeite ich an zwei Reviews. Es geht um Bücher. Nicht direkt zum Thema Fotografie, aber aus der geschäftlichen Perspektive sehr spannend. Stay tuned!

- Behind the scenes: „Regionale Winterreifen“ in Lappland hören auf den Namen „Lappi Winter“ und sind - natürlich - „Made in Sweden“. Die stilvollen Reifen haben ihren Dienst für diese Saison allerdings getan. Jetzt ist es endlich an der Zeit für die Sommerreifen.
Einen guten Start in die Woche allerseits!
Und in Lappland? Das Katzen-Karusell - Warnung: Cat-Content
Während ich diesen Blogartikel schreibe (Samstagvormittag gegen 9 Uhr), zieht gerade wieder ein Schneegestöber über uns. Immer wieder faszinierend. Immerhin befinden wir uns in der ersten Maiwoche. Nachdem sich der Schneefall wieder verzogen hat, sehe ich auf dem Auto des Nachbarn etwa 2 cm Neuschnee.
Erfahrungswerte
Um den Polarkreis in Lappland wendet sich das Klima erfahrungsgemäss in der zweiten Maiwoche recht radikal. Und so verspricht es auch die derzeitige Wettervorhersage. In der kommenden Woche sollen die Tagestemperaturen durchweg bei plus 10-12 Grad liegen. In den Nächten sinkt das Thermometer allerdings weiterhin unter den Gefrierpunkt. Überhaupt ist mit Nachtfrösten bis hinein in den späten Juni zu rechnen.
Katzen-Karusell
Deutlichstes Anzeichen für die jährliche Klimawende ist unsere Katze.
Im Winter mag der Kater das Haus gar nicht verlassen. Wenn doch, ist er nach spätestens einer Viertelstunde zurück und begehrt Einlass um sich sodann an den Ofen oder einen Heizkörper anzuschmiegen.
Seit einigen Tagen hat sich das Bild gewandelt und das „Katzen-Karusell“ hat begonnen. Kater will raus, steht nach einer Viertelstunde wieder vor dem Fenster, nur um eine weitere Viertelstunde später wieder nach draussen zu wollen.
Daher der Name des Phänomenes Katzen-Karusell. In einer Woche wird sich das dann dahingehend ändern, dass der Tiger dann nur seltener bei uns zu Gast ist. Ist ja auch verständlich, denn die kurze Sommerzeit muss optimal ausgenutzt werden.
Erfahrungswerte
Um den Polarkreis in Lappland wendet sich das Klima erfahrungsgemäss in der zweiten Maiwoche recht radikal. Und so verspricht es auch die derzeitige Wettervorhersage. In der kommenden Woche sollen die Tagestemperaturen durchweg bei plus 10-12 Grad liegen. In den Nächten sinkt das Thermometer allerdings weiterhin unter den Gefrierpunkt. Überhaupt ist mit Nachtfrösten bis hinein in den späten Juni zu rechnen.
Katzen-Karusell
Deutlichstes Anzeichen für die jährliche Klimawende ist unsere Katze.
Im Winter mag der Kater das Haus gar nicht verlassen. Wenn doch, ist er nach spätestens einer Viertelstunde zurück und begehrt Einlass um sich sodann an den Ofen oder einen Heizkörper anzuschmiegen.
Seit einigen Tagen hat sich das Bild gewandelt und das „Katzen-Karusell“ hat begonnen. Kater will raus, steht nach einer Viertelstunde wieder vor dem Fenster, nur um eine weitere Viertelstunde später wieder nach draussen zu wollen.
Daher der Name des Phänomenes Katzen-Karusell. In einer Woche wird sich das dann dahingehend ändern, dass der Tiger dann nur seltener bei uns zu Gast ist. Ist ja auch verständlich, denn die kurze Sommerzeit muss optimal ausgenutzt werden.

"There is nothing worse than a sharp image of a fuzzy concept"
Ansel Adams
PS: Ich lege Wert auf die Feststellung, dass dieses Bild NICHT scharf ist ;)
Foto-Futter 18/2013
Druckfrisch zum Sonntag: Das Foto-Futter.
- Die Top-Empfehlung der Woche ist das Blog "Mostly True" des bekannten Fotojournalisten Kenneth Jarecke. Eine Fundgrube an Einsichten in den Fotojurnalismus. Es lohnt sich, sich Seite für Seite durch die Archive zu wühlen. Viele Goldnuggets warten auf den Leser!
- Da wir gerade beim Thema Fotojournalismus sind. Die beiden "Referenzen" für hochwertigen Fotojournalismus haben immer etwas zu bieten:
• Das Lens-Blog der New York Times bietet eine beinahe unendliche Fülle an Bildern höchster Qualität.
• Dasselbe gilt auch für die Lightbox der Time.
- Die Sony World Photography Awards wurden vergeben. Besonders bewegend sind die Bilder der Norwegerin Andrea Gjestvang. Anschauen!
- Fotografische Psychogramme mit Hilfe von Büropflanzen. Saskia Groneberg ist für ihre Diplomarbeit kreuz und quer durch Deutschland gereist und hat Büropflanzen fotografiert. Dadurch lassen sich interessante Rückschlüsse auf die Beschäftigten und das Betriebsklima ziehen. Über ihr Projekt berichtet sie im Spiegel-Interview (mit Bilderstrecke).
- Auf Kwerfeldein ist ein tiefgründiges Interview mit dem Fotografen Rüdiger Beckmann nachzulesen. Das erste Drittel des Interviews ist etwas zäh, dann aber sagt Rüdiger etliche sehr bedenkenswerte Sätze zum Internet und zu sozialen Medien. Pflichtlektüre.
- Nicht nur fotografisch: Einige wertvolle Tipps für das (auch geschäftliche) Überleben in stürmischen Zeiten hat Seth Godin diese Woche gebloggt.
- „The tubes of life“ - Mein Bild der Woche entstammt einer Serie aus einem persönlichen Projekt, in dem es um die Verworrenheit des Lebens geht.
- Die Top-Empfehlung der Woche ist das Blog "Mostly True" des bekannten Fotojournalisten Kenneth Jarecke. Eine Fundgrube an Einsichten in den Fotojurnalismus. Es lohnt sich, sich Seite für Seite durch die Archive zu wühlen. Viele Goldnuggets warten auf den Leser!
- Da wir gerade beim Thema Fotojournalismus sind. Die beiden "Referenzen" für hochwertigen Fotojournalismus haben immer etwas zu bieten:
• Das Lens-Blog der New York Times bietet eine beinahe unendliche Fülle an Bildern höchster Qualität.
• Dasselbe gilt auch für die Lightbox der Time.
- Die Sony World Photography Awards wurden vergeben. Besonders bewegend sind die Bilder der Norwegerin Andrea Gjestvang. Anschauen!
- Fotografische Psychogramme mit Hilfe von Büropflanzen. Saskia Groneberg ist für ihre Diplomarbeit kreuz und quer durch Deutschland gereist und hat Büropflanzen fotografiert. Dadurch lassen sich interessante Rückschlüsse auf die Beschäftigten und das Betriebsklima ziehen. Über ihr Projekt berichtet sie im Spiegel-Interview (mit Bilderstrecke).
- Auf Kwerfeldein ist ein tiefgründiges Interview mit dem Fotografen Rüdiger Beckmann nachzulesen. Das erste Drittel des Interviews ist etwas zäh, dann aber sagt Rüdiger etliche sehr bedenkenswerte Sätze zum Internet und zu sozialen Medien. Pflichtlektüre.
- Nicht nur fotografisch: Einige wertvolle Tipps für das (auch geschäftliche) Überleben in stürmischen Zeiten hat Seth Godin diese Woche gebloggt.
- „The tubes of life“ - Mein Bild der Woche entstammt einer Serie aus einem persönlichen Projekt, in dem es um die Verworrenheit des Lebens geht.

„Entworren?“ - The tubes of life
Iglootel: Anfang und Ende
Die Wintersaison in Lappland ist langsam am Abklingen. Überall tropft und trieft es. Die einst weisse Schneedecke hat sich in eine schmutzige Pampe verwandelt. Winter adé - Der Frühling steht vor der Tür und die Frühlingssonne schmilzt die Attraktionen des Winters wieder ein.
Wir hatten im Blog mehrmals über das Iglootel, das neue touristische Highlight in Abborrträsk (Arvidsjaur kommun), berichtet (Links: Bericht von der Bauphase, Innenansichten und Einweihung).
Die Anlage hat nun vor einigen Wochen den Betrieb eingestellt und ist jetzt der wärmenden Sonne ausgesetzt. Der triumphale Bau aus Schnee und Eis hat sich in ein bizarres Mahnmal der Vergänglichkeit verwandelt. In einigen Tagen wird sich das Iglootel wieder „rückstandsfrei“ in sein Ausgangsmaterial verwandelt haben: reines Wasser.
Wir hatten im Blog mehrmals über das Iglootel, das neue touristische Highlight in Abborrträsk (Arvidsjaur kommun), berichtet (Links: Bericht von der Bauphase, Innenansichten und Einweihung).
Die Anlage hat nun vor einigen Wochen den Betrieb eingestellt und ist jetzt der wärmenden Sonne ausgesetzt. Der triumphale Bau aus Schnee und Eis hat sich in ein bizarres Mahnmal der Vergänglichkeit verwandelt. In einigen Tagen wird sich das Iglootel wieder „rückstandsfrei“ in sein Ausgangsmaterial verwandelt haben: reines Wasser.

Schmelzendes Iglootel: Bizarres Mahnmal der Vergänglichkeit
