15. Mai 2012 - A day in the World - Expressions of Humankind
Der 15. Mai ist ein fotografisch bedeutsamer Tag, soll heute doch ein weltweiter fotografischer "Snapshot" des universalen Geschehens aufgenommen werden. Nicht weniger als eine Scheibe "Digitales Weltkulturerbe" soll in einer weltumspannenden Kollaboration heute entstehen.
Das Projekt "A day in the World - Expressions of Humankind" wird von einer schwedischen Stiftung getragen.
Bereits 2003 hatte Jeppe Wikström, "Masterbrain" hinter der Stiftung, zu einem schwedenweiten Projekt unter dem Titel "Ein Tag in Schweden" aufgerufen, bei dem 3.000 Fotografen teilgenommen haben. Dieses Jahr liegt die Messlatte bedeutend höher, sind doch alle Menschgen weltweit aufgerufen, ihr Leben, ihre Arbeit und ihr Umfeld am 15. Mai zu dokumentieren.
Für alle, die sich an diesem weltumspannenden Projekt beteiligen wollen: Auf der Homepage der Stiftung ist erklärt, wo und wie die Fotos hochgeladen werden können.
Mein Beitrag: Ein Bild aus Lappland "Dornige Wege aus dem Dunkel ins Licht".
Das Projekt "A day in the World - Expressions of Humankind" wird von einer schwedischen Stiftung getragen.
Bereits 2003 hatte Jeppe Wikström, "Masterbrain" hinter der Stiftung, zu einem schwedenweiten Projekt unter dem Titel "Ein Tag in Schweden" aufgerufen, bei dem 3.000 Fotografen teilgenommen haben. Dieses Jahr liegt die Messlatte bedeutend höher, sind doch alle Menschgen weltweit aufgerufen, ihr Leben, ihre Arbeit und ihr Umfeld am 15. Mai zu dokumentieren.
Für alle, die sich an diesem weltumspannenden Projekt beteiligen wollen: Auf der Homepage der Stiftung ist erklärt, wo und wie die Fotos hochgeladen werden können.
Mein Beitrag: Ein Bild aus Lappland "Dornige Wege aus dem Dunkel ins Licht".

„A day in the world - May 15th in Swedish-Lapland“
Comments
Schwarz-Weiss liegt in der Luft... / Black&white is in the air...
12-Mai-2012-09:24 Abgelegt in: Alltag | Fotografie
Schwarz-Weiss liegt in der Luft. Ein fotografischer Rückblick aus den letzten beiden Wochen.
Wahrscheinlich ist es ein fotografisch-metaphysisches Phänomen. Und sicher hat es etwas mit der Marke "auf dem Olymp" zu tun. Aber der Reihe nach.
Die letzten beiden Wochen fühlte ich mich rein privat geradezu magisch zu scharz-weiss hingezogen. Eine Phase, wie sie bisweilen vorkommt. Dazu übrigens noch eine, die im Trend liegt (wie schon den Foto-Trends 2010 vorhergesagt):
"Alle ... Trends weisen in die Richtung Schwarz/Weiss. Wir werden 2010 eine Renaissance der Schwarz/Weiss Fotografie erleben: Motivbetont, Einfach, Künstlerisch, Gefühlsbetont."
Warum aber liegt schwarz-weiss gerade jetzt "in der Luft"?
Die Erklärung liegt auf der Hand. Gerade eben - d.h. am 10. Mai - hat die deutsche Traditionsmarke Leica ihr jüngstes Kind aus der legendären M-Serie vorgestellt, die M Monochrom. Eine Kleinbild-Vollformat Digitalkamera, die einen schwarz-weiss Sensor hat und herausragende Bildqualität im Sinne der guten alten Zeit verspricht.
Zitat von der Leica-Website:
"Unvergleichliche Schärfe
Die Leica M Monochrom liefert mit ihrer vollen nativen Auflösung von 18 Megapixeln 100 % schärfere Bilder als Farbsensoren. Da ihr Sensor keine Farbe „sieht", liegen für jedes einzelne Pixel echte Helligkeitswerte vor. Das heißt, der Sensor liefert direkt ein „echtes" Schwarz-Weiß-Bild. In Kombination mit der brillanten Abbildungsleistung der Leica Objektive und der perfekten Abstimmung des Sensors auf das M-System entstehen Bilder mit herausragender Schärfe und natürlicher Brillanz in unvergleichlicher Bildqualität."
Die ersten Testberichte überschlagen sich geradezu mit Lob und Begeisterung und die derzeit verfügbaren Testbilder sind - mit Understatement - sehr ansprechend. Glückwunsch Leica zu diesem Wurf!
Passend dazu eine Galerie mit einer Auswahl schwarz-weiss Aufnahmen aus den vergangenen beiden Wochen (geht auch (noch?) ohne die neue Monochrom):
-> Zur Galerie: Schwarz-Weiss liegt in der Luft
-> To the gallery: Black&white is in the air...
Wahrscheinlich ist es ein fotografisch-metaphysisches Phänomen. Und sicher hat es etwas mit der Marke "auf dem Olymp" zu tun. Aber der Reihe nach.
Die letzten beiden Wochen fühlte ich mich rein privat geradezu magisch zu scharz-weiss hingezogen. Eine Phase, wie sie bisweilen vorkommt. Dazu übrigens noch eine, die im Trend liegt (wie schon den Foto-Trends 2010 vorhergesagt):
"Alle ... Trends weisen in die Richtung Schwarz/Weiss. Wir werden 2010 eine Renaissance der Schwarz/Weiss Fotografie erleben: Motivbetont, Einfach, Künstlerisch, Gefühlsbetont."
Warum aber liegt schwarz-weiss gerade jetzt "in der Luft"?
Die Erklärung liegt auf der Hand. Gerade eben - d.h. am 10. Mai - hat die deutsche Traditionsmarke Leica ihr jüngstes Kind aus der legendären M-Serie vorgestellt, die M Monochrom. Eine Kleinbild-Vollformat Digitalkamera, die einen schwarz-weiss Sensor hat und herausragende Bildqualität im Sinne der guten alten Zeit verspricht.
Zitat von der Leica-Website:
"Unvergleichliche Schärfe
Die Leica M Monochrom liefert mit ihrer vollen nativen Auflösung von 18 Megapixeln 100 % schärfere Bilder als Farbsensoren. Da ihr Sensor keine Farbe „sieht", liegen für jedes einzelne Pixel echte Helligkeitswerte vor. Das heißt, der Sensor liefert direkt ein „echtes" Schwarz-Weiß-Bild. In Kombination mit der brillanten Abbildungsleistung der Leica Objektive und der perfekten Abstimmung des Sensors auf das M-System entstehen Bilder mit herausragender Schärfe und natürlicher Brillanz in unvergleichlicher Bildqualität."
Die ersten Testberichte überschlagen sich geradezu mit Lob und Begeisterung und die derzeit verfügbaren Testbilder sind - mit Understatement - sehr ansprechend. Glückwunsch Leica zu diesem Wurf!
Passend dazu eine Galerie mit einer Auswahl schwarz-weiss Aufnahmen aus den vergangenen beiden Wochen (geht auch (noch?) ohne die neue Monochrom):
-> Zur Galerie: Schwarz-Weiss liegt in der Luft
-> To the gallery: Black&white is in the air...
Cat-Content, oder: Es gibt Tage, da wünscht' ich, ich wäre unsere Katze
Ist "Cat-Content" jetzt eigentlich erlaubt, oder verboten? Trotz langer Beschäftigung mit dem Thema habe ich es noch immer nicht heraus gefunden. Falls er aber verboten sein sollte, habe ich für diesen Blogeintrag zumindest eine gute Entschuldigung :-)
Beim Aufräumen des Reise-Notebooks ist da plötzlich ein Ordner mit unbearbeiteten RAWs aufgetaucht. Aah. Stimmt. Da waren doch noch irgendwo einige experimentelle Bilder. Weg damit. Oder vielleicht doch erst mal in den Ordner hinein schauen. Jedenfalls sind die Bilder so eben gerade noch dem Transport ins Daten-Nirvana entgangen.
Und unter den Aufnahmen waren dann - neben stinklangweiligen Testbildreihen - auch einige Fotos unserer verwöhnten Lapplandkatze aus den kalten Wintertagen. Während draussen nämlich minus 30 Grad herrschten, räkelte sich der Kater genüsslich auf dem Sessel neben dem Ofen (und pendelte nur dreimal täglich zwischen Futternapf und Schlafstelle). Es kam was kommen musste: Des Fotografen Herz schmolz dahin und flugs waren ein paar Bilder auf der Speicherkarte.
Während Bibble (ja, ich mag bewährte Software und weigere mich, ein "running system" ohne zwingende Notwendigkeit upzudaten) eben in der gewohnten Lichtgeschwindigkeit die RAWs entwickelte, kam mir Reinhard Mey in den Sinn. Nur eben nicht mit Hund, sondern in der lappländischen Version mit Katze :-)
Beim Aufräumen des Reise-Notebooks ist da plötzlich ein Ordner mit unbearbeiteten RAWs aufgetaucht. Aah. Stimmt. Da waren doch noch irgendwo einige experimentelle Bilder. Weg damit. Oder vielleicht doch erst mal in den Ordner hinein schauen. Jedenfalls sind die Bilder so eben gerade noch dem Transport ins Daten-Nirvana entgangen.
Und unter den Aufnahmen waren dann - neben stinklangweiligen Testbildreihen - auch einige Fotos unserer verwöhnten Lapplandkatze aus den kalten Wintertagen. Während draussen nämlich minus 30 Grad herrschten, räkelte sich der Kater genüsslich auf dem Sessel neben dem Ofen (und pendelte nur dreimal täglich zwischen Futternapf und Schlafstelle). Es kam was kommen musste: Des Fotografen Herz schmolz dahin und flugs waren ein paar Bilder auf der Speicherkarte.
Während Bibble (ja, ich mag bewährte Software und weigere mich, ein "running system" ohne zwingende Notwendigkeit upzudaten) eben in der gewohnten Lichtgeschwindigkeit die RAWs entwickelte, kam mir Reinhard Mey in den Sinn. Nur eben nicht mit Hund, sondern in der lappländischen Version mit Katze :-)

„Warning: Cat-Content“
Jagd- und Outdoor-Ausstellung in Arvidsjaur - Jakt och Friluftsmässa i Arvidsjaur
05-Mai-2012-23:30 Abgelegt in: Alltag | Norrbotten | Umwelt | Wetter/Klima | Urlaub / Tourismus | Tierwelt
Auf der Agenda für den Samstag stand eine Reportage von der diesjährigen Jagd- und Outdoor-Ausstellung in Arvidsjaur. Beinahe wäre daraus aber nichts geworden, denn das Wetter hat sich nach Kräften bemüht, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen. Im Angebot war ein mehrstündiger Schneesturm mit 20 cm Neuschnee und jeder Menge Schneeverwehungen. Zudem waren die Seitenstrassen nicht geräumt. Die Fahrt wurde beinahe zum Abenteuer. Aber Herausforderungen nehmen wir gerne an :)
Die Jagd und das Outdoorleben sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens in Nordschweden. Von den Einheimischen wird hier oben nicht hauptsächlich aus "Spass an der Freude" gejagt, sondern um die Tiefkühltruhe zu füllen. Bei den Jagdtouristen ist das freilich anders, aber die klammern wir hier einmal aus.
Die Liebe zum Leben in der freien Natur ist den Schweden generell "angeboren". So sind denn Jagd- und Outdoor-Ausstellungen ein Publikumsmagnet - sogar wenn im Mai noch Schneestürme über den Landstrich hinweg fegen.
Das Flair ist speziell und dem durchschnittlichen Mitteleuropäer möglicherweise fremd. Waffen türmen sich auf den Tischen der Aussteller und Jung wie Alt fachsimpeln über Zielfernrohre, Messerklingen und Thermounterwäsche.
Frau Lapplandblog hat für Sie einige Eindrücke zum Miterleben eingefangen:
-> Zur Galerie: Jagd- und Outdoor-Ausstellung in Arvidsjaur 5.5.
-> Klick här så kommer du till bildspelet: Jakt och Friluftsmässa i Arvidsjaur 5/5
-> To the gallery: Hunting fair in Arvidsjaur, may 5th
Die Jagd und das Outdoorleben sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens in Nordschweden. Von den Einheimischen wird hier oben nicht hauptsächlich aus "Spass an der Freude" gejagt, sondern um die Tiefkühltruhe zu füllen. Bei den Jagdtouristen ist das freilich anders, aber die klammern wir hier einmal aus.
Die Liebe zum Leben in der freien Natur ist den Schweden generell "angeboren". So sind denn Jagd- und Outdoor-Ausstellungen ein Publikumsmagnet - sogar wenn im Mai noch Schneestürme über den Landstrich hinweg fegen.
Das Flair ist speziell und dem durchschnittlichen Mitteleuropäer möglicherweise fremd. Waffen türmen sich auf den Tischen der Aussteller und Jung wie Alt fachsimpeln über Zielfernrohre, Messerklingen und Thermounterwäsche.
Frau Lapplandblog hat für Sie einige Eindrücke zum Miterleben eingefangen:
-> Zur Galerie: Jagd- und Outdoor-Ausstellung in Arvidsjaur 5.5.
-> Klick här så kommer du till bildspelet: Jakt och Friluftsmässa i Arvidsjaur 5/5
-> To the gallery: Hunting fair in Arvidsjaur, may 5th

„Präzision“
Panta rhei - Diamond of ice
01-Mai-2012-22:23 Abgelegt in: Alltag | Bedenkenswert
Alles fließt und nichts bleibt; es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln.
Platons Zusammenfassung der Flusslehre Heraklits
Plötzlich ereilen mich Erinnerungen als grauer Vorzeit. Während ich im Schnee liege und mich langsam meiner Entdeckung nähere. Griechischunterricht. Die Flusslehre Heraklits.
Dieser wunderschöne Diamant aus Eis fliesst. Und vielleicht ist er Dir, lieber Leser, auch schon einmal begegnet. Ganz profan vielleicht. Beim Händewaschen. In Form einiger Wassertropfen. Panta rhei.
Platons Zusammenfassung der Flusslehre Heraklits
Plötzlich ereilen mich Erinnerungen als grauer Vorzeit. Während ich im Schnee liege und mich langsam meiner Entdeckung nähere. Griechischunterricht. Die Flusslehre Heraklits.
Dieser wunderschöne Diamant aus Eis fliesst. Und vielleicht ist er Dir, lieber Leser, auch schon einmal begegnet. Ganz profan vielleicht. Beim Händewaschen. In Form einiger Wassertropfen. Panta rhei.

Foto-Futter: Ragnar Axelsson
Heute im Foto-Futter wieder ein besonderer fotografischer Leckerbissen: Es geht um den isländischen Fotografen Ragnar Axelsson ("RAX").
Als ich ihn und sein Portfolio entdeckt habe, hat es mir schlicht den Atem verschlagen. Und das kommt nicht so häufig vor.
Ragnar arbeitet seit 1976 hauptberuflich als Fotograf bei der grössten isländischen Tageszeitung "Morgunbladid" ("Morgenblatt"). Als Reporter hat er beinahe alles fotografiert, was sich in den letzten 30 Jahren in Island abgespielt hat.
Noch viel spannender aber sind seine persönlichen Projekte, die auf seiner eigenen Homepage zu finden sind.
Seine grosse Leidenschaft gilt den arktischen Regionen. Über Jahre hinweg hat er die aussterbende Kultur der Inuit auf Grönland, Baffin Island und in Canada dokumentiert (meist übrigens analog und schwarz/weiss). Die Reportagen sind atemberaubend und berührend. So trägt Ragnars jüngstes Projekt auch den Titel "Last Days of the Arctic" ("Die letzten Tage der Arktis"). Aus dem Projekt sind ein Buch und ein Film entstanden. Der dokumentarische Film war 2011 auf Arte zu sehen, ist dort aber nicht mehr in der Mediathek enthalten.
Daher ein besonderes Schmankerl an dieser Stelle: Im schwedischen Fernsehen lief der Film vor einigen Tagen (Englische Version mit schwedischen Untertiteln). Wer sich an den schwedischen Untertiteln nicht stört, kann die Doku "Last Days of the Artic" bis zum 13. Mai hier bei SVT online ansehen.
Eine kürzere Fassung die nur aus Bildern besteht, ist hier auf YouTube zu sehen.
Grosse mediale Aufmerksamkeit hatte auch sein Projekt "Faces of the North" ("Gesichter des Nordens") mit dem gleichnamigen Buch, das 2004 erschienen ist.
Die Liste von Ragnars Veröffentlichungen, Awards und Ausstellungen ist lang. Und sie sind allesamt hochverdient.
Nettes Detail am Rande: Ragnar ist übrigens "nebenbei" auch ausgebildeter Privatpilot, was ihm in seiner Arbeit sehr zustatten kommt.
Als ich ihn und sein Portfolio entdeckt habe, hat es mir schlicht den Atem verschlagen. Und das kommt nicht so häufig vor.
Ragnar arbeitet seit 1976 hauptberuflich als Fotograf bei der grössten isländischen Tageszeitung "Morgunbladid" ("Morgenblatt"). Als Reporter hat er beinahe alles fotografiert, was sich in den letzten 30 Jahren in Island abgespielt hat.
Noch viel spannender aber sind seine persönlichen Projekte, die auf seiner eigenen Homepage zu finden sind.
Seine grosse Leidenschaft gilt den arktischen Regionen. Über Jahre hinweg hat er die aussterbende Kultur der Inuit auf Grönland, Baffin Island und in Canada dokumentiert (meist übrigens analog und schwarz/weiss). Die Reportagen sind atemberaubend und berührend. So trägt Ragnars jüngstes Projekt auch den Titel "Last Days of the Arctic" ("Die letzten Tage der Arktis"). Aus dem Projekt sind ein Buch und ein Film entstanden. Der dokumentarische Film war 2011 auf Arte zu sehen, ist dort aber nicht mehr in der Mediathek enthalten.
Daher ein besonderes Schmankerl an dieser Stelle: Im schwedischen Fernsehen lief der Film vor einigen Tagen (Englische Version mit schwedischen Untertiteln). Wer sich an den schwedischen Untertiteln nicht stört, kann die Doku "Last Days of the Artic" bis zum 13. Mai hier bei SVT online ansehen.
Eine kürzere Fassung die nur aus Bildern besteht, ist hier auf YouTube zu sehen.
Grosse mediale Aufmerksamkeit hatte auch sein Projekt "Faces of the North" ("Gesichter des Nordens") mit dem gleichnamigen Buch, das 2004 erschienen ist.
Die Liste von Ragnars Veröffentlichungen, Awards und Ausstellungen ist lang. Und sie sind allesamt hochverdient.
Nettes Detail am Rande: Ragnar ist übrigens "nebenbei" auch ausgebildeter Privatpilot, was ihm in seiner Arbeit sehr zustatten kommt.

