Vorsicht Kunst - Street photography in Umeå
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Våren har börjat i Umeå. Några intryck. OBS konst!
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Det tinar ordentligt... / Es taut ordentlich..
Und auch der
Skellefte-Älven im Inland
(hier von der Brücke auf der Strasse von Malå
nach Arvidsjaur aus) taut kräftig:
Solnedgång / Sonnenuntergang
Auerhuhn / Auerhahn (Tetrao urogallus)
(Fotografische Info
- falls es jemanden interessiert :) -
Fotografisch einigermassen herausfordernd:
Bereits relativ schlechtes (Gegen-)Licht.
Brennweite 400mm bei f5.6 und 1/60s, nur auf
der Autotür abgestützt.)
När solen skiner... / Wenn die Sonne jetzt scheint...
Mina svanar :) / Meine Schwäne :)
Mehrere Familien sind mittlerweile hier
eingetroffen ...
... und frieren vermutlich?
Hier ein(e) Einzelgänger(in) ...
Es war sehr windig. Tja und ziemlich plötzlich
kam dann ein richtiger Schneesturm - Schnee
gemischt mit Hagel - auf.
Diese letzte Aufnahme ist im Schneesturm
entstanden (auf dem verkleinerten Bild
praktisch kaum sichtbar). Der Schwan tat mir
irgendwie leid und sah auch ziemlich
„betrippst“ aus...
Stockholm Central / Hauptbahnhof Stockholm
På flyget / Auf dem Flug
Nu börjar snön att försvinna / Der Schnee beginnt zu verschwinden
Wasseramsel (Cinclus cinclus)
(Wasseramsel (Cinclus cinclus))
Påskdagen / Ostersonntag
„Die Legende berichtet von einem Gespräch
der Maria Magdalena
mit dem römischen Kaiser Tiberius.
Sie gab ihm ein Ei und rief: „Christus ist
auferstanden!“
Der Kaiser zweifelte daran, dass ein
Sterblicher
von den Toten auferstehen kann.
Darauf sagte Maria Magdalena:
„Es ist genau so unmöglich, als wenn
dieses weiße Ei jetzt rot würde!“
Im nächsten Augenblick wurde das Ei rot.“
Pesach sameach vekascher!
Påsklov: På vägen mot fjällen / Osterferien: Auf dem Weg ins Fjäll
Zum Auftakt der Påsklov war eine wahre Karawane von Autos mit Anhängern (auf dem Anhänger meist ein oder zwei Skoter) in Richtung Berge unterwegs. Viele Schweden haben eine Stuga im Fjäll, übrigens eine der am meisten begehrtesten Gegenden.
Für unseren Teil war es heute nur eine Tagestour. Aber auch während der Rückfahrt wollte der Autostrom nicht versiegen. Unglaublich.
(Blick auf den Juktån)
(Irgendwo zwischen Sorsele und Tärnaby)
TIPP - Neuerscheinung: Alltag in Schweden - Auswandern, Leben und Arbeiten
Vor ein paar Tagen ist mir eine sehr interessante Neuerscheinung auf den Schreibtisch geflattert: Das neue Buch „Alltag in Schweden - Auswandern, Leben und Arbeiten“ von Delia Kübeck, erschienen im Conbook-Verlag.
Das Werk verspricht, ein praktischer Ratgeber für alle Neuankömmlinge zu sein. Und das ausführliche Inhaltsverzeichnis macht wirklich Laune. In 33 Kapiteln findet sich so ziemlich alles, wonach üblicherweise gefragt wird.
Mir scheint das Werk nicht erst für die Neuankömmlinge, sondern generell für alle ernsthaft am Thema Auswanderung Interessierten ein echter Geheimtipp zu sein.
Wer gleich noch mehr wissen will findet auf der Homepage des Conbook Verlages hier mehrere Leseproben als PDFs.
Das Buch wandert jetzt auf meinen Nachttisch und ich freue mich sehr auf die Lektüre. Eine umfassende Rezension folgt nach der detaillierteren Lektüre :)
Am einfachsten können Sie das Buch direkt hier bei Amazon bestellen:
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Isdubbar: Eine zusätzliche “Lebensversicherung” auf dem Eis
Im Bericht über die
Schwedische Meisterschaft im Eisfischen in
Norsjö vom vergangenen Wochenende hatte ich den
“Isdubb” (pl. Isdubbar) kurz erwähnt. Beim
Eisfischen ist es in diesem Gefilden aus
Sicherheitsgründen mittlerweile die Regel,
einen Isdubb griffbereit um den Hals zu tragen.
Bei den meisten Wettbewerben ist das auch
ausdrücklich im Teilnahmereglement
vorgschrieben.
Was ist nun ein Isdubb?
Ein Hilfsmittel, mit dem man sich aus dem Eis
“hakeln” kann, wenn man eingebrochen ist. Der
Isdubb besteht aus zwei Handgriffen (in
Signalfarbe) mit längeren Metallspitzen. Die
beiden Handgriffe sind durch eine stabile
Kordel verbunden.
Vielleicht können
Sie sich einmal folgendes vorstellen: Sie sind
im Eis eingebrochen und versuchen nun, sich mit
den blossen Händen nach oben auf die Eisdecke
zu ziehen. Was geschieht? Sie rutschen mit den
Händen ab und finden keinen Halt. Hier hilft
der Isdubb. Mit den Spitzen “hacken” Sie sich
ins Eis und können sich so nach oben ziehen.
Damit das - möglicherweise überlebensnotwendige
- Hilfsmittel auch immer griffbereit zur Hand
ist, wird der Isdubb um den Hals getragen.
Isdubbar gibt es in verschiedenen
Detailausführungen. Die günstigsten, die ich am
vergangenen Wochenende gesehen habe, lagen bei
69 :- (SKR).
TIPP: Wenn Sie aufs Eis gehen tragen Sie immer
einen Isdubb!
SM i pimpelfiske i Norsjö 5.4.2009 / Schwedische Meisterschaft im Eisfischen in Norsjö 5.4.2009
Heute eine kleine Fotoreportage von der
Schwedischen Meisterschaft im Eisfischen in
Norsjö am heutigen Tage.
Zuerst aber einige Infos zum Eisfischen:
Das in Mitteleuropa relativ unbekannte
Eisfischen (auf Schwedisch „Pimpelfiske“) ist
hier Nationalsport. Beim Eisfischen werden die
Fische von zugefrorenen Seen oder Flüssen aus
durch ein Eisloch gefischt. Diese Art zu
Fischen kann sehr ertragreich sein. Im Laufe
eines Tages können mehrere Kilo gefischt
werden.
Der Eisfischer benötigt für seinen Sport einige
spezielle Ausrüstungsgegenstände (die Sie auch
in der Fotoreportage wieder finden werden):
Eine Eisangelrute („Pimpelrute“). Verglichen
mit einer normalen Angelrute mutet die
Pimpelrute geradezu winzig an. Sie misst ca.
20-30 cm. Die Eisangelrute kommt ohne „Hi-Tech“
aus und hat nur eine einfache Rolle für die
Aufbewahrung der Schnur. Damit sind
Eisangelruten auch sehr günstig: Umgerechnet
etwas zwischen 5 und 10 Euro.
Der Eisbohrer darf natürlich auch nicht fehlen.
Er ist unverzichtbar um ein Loch in das Eis zu
bohren. Auf Wettbewerben werden Handbohrer
verwendet. Für den normalen Gebrauch gibt es
auch motorgetriebene Eisbohrer.
Zum Eisbohrer gehört die Eiskelle. Sie wird
verwendet, um Eisstücke aus dem gebohrten Loch
zu entfernen.
Eine „Lebensversicherung“ für den Eisfischer
sind die „Isdubbs“. Dazu lesen Sie in den
nächsten Tagen hier einen separaten Artikel.
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47 Fotos von Petra Fuelbert und Henning
Wüst.
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foton) med foton av Petra Fuelbert och Henning
Wüst.
Vårvinter
På hemflyget från Stockholm / Auf dem Heimflug von Stockholm
(Abendsonne durch den Propeller fotografiert.)
Nach einigen Tagen
in Stockholm sitze ich nun wieder im Flieger
gen Heimat. Ich mag die auf den
innerschwedischen Strecken eingesetzten
Propellermaschinen sehr. Gibt irgendwie ein
nostalgisches Gefühl. Seit NextJet die Strecke
nach Arvidsjaur bedient, ist dort die BAE ATP im Einsatz.
Reisetipp: Sollten Sie mit
diesem Typ fliegen achten Sie unbedingt darauf,
sich hinter die Sitzreihe 5 zu setzen, da der
Propellerlärm in den ersten 5 Reihen ziemlich
unerträglich ist.
Auf den innerschwedischen Strecken gibt es
übrigens im Regelfall „free seating“ und
typischerweise füllt sich das Flugzeug von
hinten nach vorne. Die Vielflieger wissen eben,
wo die angenehmsten Plätze sind. Ich mag den
Ausblick aufs Triebwerk trotzdem und nehme
dafür den Krach in Kauf :)
Fototipp - Fotografieren durch
Flugzeugfenster:
Die Aufnahmen durch die - im Regelfall
verkratzten und nicht ganz „lupenreinen“ -
Flugzeugfenster sind knifflig. Ein paar Tipps
dazu:
- Ausprobieren: Den passenden Winkel zur
Scheibe suchen.
- Bei Autofukos-Problemen: Fokus manuell auf
unendlich einstellen.
- Ganz wichtig: Bei irgendwelchen Automatik-
oder Motivprogrammen - Blitz aus!
- Gegenlicht ist extrem reizvoll, aber:
Flugzeugfenster haben üblicherweise doppelte
Scheiben. Das führt bei Gegenlicht zu
zusätzlichen Problemen, denn wenn die Sonne in
die oft mehr zerkratzte innere Scheibe
leuchtet, gibts ein hübsches und buntes
Lichterspiel (nur eben meistens kein
brauchbares Foto mehr.)
- Wichtig: Selbstverständlich darf digital nur
dann fotografiert werden, wenn die Benutzung
elektrischer Geräte frei gegeben ist! Wer bei
Start und Landung fotografieren will, darf also
die analoge Kamera einpacken (am besten z. B.
eine Nikon FM, die fast völlig ohne Elektrik
auskommt).
(Sonnenuntergang übers Triebwerk fotografiert.)