"Alltag in Schweden" von Delia Kübeck in der zweiten Auflage erschienen

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Im April 2009 war die erste Auflage des Ratgebers für Auswanderer „Alltag in Schweden“ von Delia Kübeck erschienen. Ich hatte hier darüber berichtet.

Kürzlich ist nun bereits die aktualisierte zweite Auflage dieses sehr empfehlenswerten Buches erschienen. Geradezu ein „muss“ für alle, die ans „Umziehen“ nach Schweden denken. Eine hervorragende Information über alle wichtigen Grundlagen. Natürlich empfehlen wir in jedem Fall eine zusätzliche individuelle Beratung und einen individuellen Auswanderungsplan.

Die zweite Auflage ist unter der ISBN 978-3-934918-51-1 ab sofort im Buchhandel erhältlich. Am einfachsten können Sie das Buch hier direkt bei Amazon bestellen:



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Richtig Auswandern (2)

Eine weitere wichtige Regel:

Deine Zeit und Dein Zeitbegriff sind nicht das Mass aller Dinge!

Nimm Dir Zeit!

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Fika

Wieder ein solches Motiv, das sich im “Augenwinkel” beim Vorbeifahren bemerkbar gemacht hat. Dieses deutliche Gefühl, dass da eben etwas besonderes am Strassenrand zu sehen war. Also: Blick in den Rückspiegel, Bremsen, Anhalten, Schauen, Fühlen, Knipsen.

Fika


Einige Arbeiter hatten sich eine Sitzgruppe im Freien eingerichtet, um die Fikapause in der Sonne verbringen zu können. Ein wunderbares Motiv, um einige Zeilen über die Institution der Fikapause in Schweden zu schreiben.

Die Fika

Eine schwedische Institution, die den Alltag prägt: Die Fika. Was steckt dahinter?

Oft wird der Begriff Fika mit “Kaffeepause” übersetzt. Das trifft den Kern aber nicht richtig. Denn zum einen gibt es in aller Regel auch einen Happen dazu, zum anderen - viel wichtiger - dient die Fikapause dem sozialen Austausch.

Gerade “auf Arbeit” ist die Fika keine echte Pause, sondern eine lebendige Informationsrunde, in der alle Themen - private wie berufliche - auf einer wunderbar informellen Basis angesprochen und diskutiert werden.

Deswegen ist es treffender, die Fika als eine Art typisch schwedische Institution zu verstehen. Die klassische Morgenfika liegt übrigens zeitlich ungefähr gegen 9 Uhr 15, die Mittagsfika gegen 15 Uhr 15. Aber auch Abends ist eine Fikapause essentieller Bestandteil fast jeder Veranstaltung.

Übrigens: Richtig und völlig zutreffend ist es, dass Schweden in Sachen Kaffeeverbrauch beinahe an der Weltspitze liegt. Einige statistische Auswertungen in grafischer Form (Verbrauch pro Person in Kg, Liter, und Tassen pro Tag) gibts übrigens hier auf der Seite kaffeinformation.se.

Das geflügelte Wort dazu lautet: Das Schlimmste, das geschehen kann ist, unerwarteten Besuch zu bekommen, und keinen Kaffee im Haus zu haben :)


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Richtig Auswandern (1)

Die vielleicht wichtigste Grundregel:

Sage niemals „Das weiss ich (alles schon)“.

Denn dem ist nicht so, und Du verbaust Dir damit jede Menge Beziehungen, Einsichten, Erkenntnisse, usw.

Frage stattdessen und höre aufmerksam und mit echtem Interesse zu!


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Neue Serie: Auswandern, aber bitte richtig

Seit mehreren Jahren beschäftigen wir uns mit dem Phänomen der Auswanderung in allen seinen Facetten. Für die meisten Fälle ist Auswanderung übrigens schlicht das falsche Wort. Innerhalb der Europäischen Union (EU) wäre Umzug das treffendere Wort. Denn von z.B. Deutschland oder Österreich nach Schweden zieht man eher lediglich um. Wir bleiben hier trotzdem beim Begriff Auswandern, weil er in diesem Zusammenhang besser eingeführt ist. Bitte aber im Hinterkopf behalten, dass innerhalb der EU das Wort Umzug treffender ist.

Zurück zum Thema. Es scheint (leider?!) einen Bedarf nach analytischen Artikeln zum Thema zu geben. Wir haben mit sehr vielen Auswanderern gesprochen und uns viele persönliche (Weg-)Geschichten angehört. Manche sehr erfreulich, andere leider - wenn auch oft aus nachvollziehbaren Gründen - äusserst unerfreulich.

Deswegen haben wir uns zu einer kleinen Serie unter dem Titel “Richtig Auswandern” mit einigen provokativen aber hilfreichen Thesen entschlossen, die das Thema aus ungewohnten Perspektiven betrachten angehen.

Keine Angst: Es geht nicht um die Selbstverständlichkeiten, für die es bereits massenweise hochwertige Literatur in Form von Büchern und Anleitungen gibt. Dass sich potentielle Auswanderer gehörig mit den organisatorischen und rechtlichen “Basics” vertraut machen, setzen wir einfach mal voraus. Obwohl auch hier leider Zweifel angebracht sind. Ein Blick in einschlägige Foren zur Frage, wie und wo eine Personnennummer in Schweden beantragt wird, weckt Schwindelgefühle ob des Unsinns der teilweise verzapft wird. Das Unverständnis wird umso grösser, als es - wie gesagt - zu den grundlegenden Fragen für beinahe alle Auswanderungsländer dieser Erde mittlerweile hochwertige Literatur gibt.

Nein, hier soll und wird es um die Dinge gehen, die mehr grundlegend und “sophisticated” sind. Wir haben die Serie so designed, dass wir einen Beitrag pro Woche dazu posten werden. Denn eigentlich geht es hier im Blog ja viel mehr um Kunst und Fotografie.

Am wichtigsten ist es, dass Sie vor Ihrer Auswanderung strukturiert und strageisch vorgehen. Erstellen Sie Ihren persönlichen Auswanderungsplan. Genau so, wie Sie für eine Geschäftsgründung einen Businessplan erstellen würden. Einen wunderbaren Beitrag von Seth Godin zur Frage, was ein Businessplan eigentlich enthalten sollte finden Sie übrigens hier (Englisch).

So, das war der “Pilotbeitrag”. Richtig einsteigen werden wir mit These 1 in einigen Tagen. Stay tuned!


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Wissenswertes über Västerbotten

Wussten Sie schon:

- dass Västerbotten ein Achtel der Fläche Schwedens ausmacht, aber nur 2,8 der schwedischen Bevölkerung in Västerbotten wohnen und leben?

- dass sich die kleinste Kommune Schwedens - Bjurholm - in Västerbotten befindet undam 31.12.2008 nur 2.516 Einwohner auf 1.316 Quadratkilometern hatte?

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Sürströmmingspremiär i Lappland / Sürströmmingspremiär in Lappland

Sürströmmingspremiär Sürströmming

Am dritten Donnerstag im August ist der Startschuss für die Sürströmmingssaison in Schweden. Für die einen ist Sürströmming einfach “Stinkefisch”, für andere eine Delikatesse. Was verbirgt sich hinter dieser schwedischen Spezialität?

Hauptbestandteil des Surströmming sind eingelegte Ostseeheringe. Diese werden im Frühjahr gefangen und dann in Salzlake eingelegt, wo sie zu gären anfangen. Etwa einen Monat vor dem Start der Saison werden die Fische eingedost und gären in den Dosen dann weiter. Das führt dazu, dass sich die Dosen mit zunehmenden Alter ausbeulen und der Druck in den Dosen mehr und mehr zunimmt.

Der Start für die Sürströmmingssaison (dritter Donnerstag im August) war bis 1998 durch eine Königliche Richtlinie aus dem Jahr 1937 geregelt. Damit sollte gewährleistet werden, dass der Fisch fertig gereift und für den Verzehr verwendbar ist. Diese Richtlinie wurde 1998 aufgehoben; das “klassische Datum” ist aber erhalten geblieben.

So haben auch wir am Donnerstag den Beginn der Sürströmmingssaison mit einem “Sürströmings-Fest” gefeiert und das natürlich auch fotografisch dokumentiert.

Eine Anleitung zum “Sürströmmen”:

Die Dose mit den vergorenen Fischen sollte unbedingt draussen geöffnet werde. Am besten ist es zunächst unter einer Plastiktüte ein Loch in den Deckel der Dose zu stechen, damit der Überdruck aus der Dose entweichen kann. Ist der Inhalt der Dose bereits gut vergoren kann es sein, dass einem dabei eine Fontäne der Salzlake entgegen kommt (daher in der Plastiktüte anstechen!). Sogleich verbreitet sich der Duft aus der Dose, der von manchen als unerträglich, von anderen als “Duft Lapplands” empfunden wird. Dann wird die Dose (immer doch draussen) mit einem Dosenöffner geöffnet und nach innen gebracht. Wenn das Wetter partout zu schlecht ist, um zum Öffnen der Dose nach aussen zu gehen, kann der Deckel der Dose auch alternativ im Haus unter Wasser (Badewanne oder Eimer) angestochen werden.

Einige Heringe werden filetiert und auf mit Butter bestrichenes, hartes oder weiches Tunnbröd gelegt.

Zum Surströmming benötigt man weiter: Kartoffeln (bevorzugt Mandelpotatis), gehackte Zwiebeln (rote sind besonders fotogen), Saure Sahne und in Scheiben geschnittene Tomaten. Das alles wird auf dem Esstisch angerichtet.

Man nimmt sich nun einen Fisch aus der Dose, schlitzt diesen am Bauch auf und breitet ihn aus. Die - eventuell vorhandenen - Innereien werden herausgekratzt und das Rückgrat mit den Gräten (am einfachsten mit einer Gabel) entfernt. Dann kratzt man das Fleisch ab. Die Reste kommen gleich auf einen Abfallteller.

Dann legt man eine Scheibe Tunnbröd auf den Teller und eine Kartoffel darauf. Diese wird mit der Gabel zerdrückt und gleichmässig verteilt.  Auf die Kartoffel verstreicht man sodann gleichmässig den essbaren Teil des Fisches. Darüber kommt eine gleichmässige Schicht Saure Sahne (geht auch in der Reihenfolge anders herum). Schliesslich werden die zerhackten Zwiebeln darüber gestreut und Tomatenscheiben darauf gelegt. Und fertig ist das Sürströmming. Jetzt heisst es Atem anhalten, reinbeissen und essen :)

Traditionell wird zum Sürströmming kalte Milch getrunken, was die Magenverträglichkeit deutlich erhöhen soll.

Sürströmming wird relativ langsam und mit Bedacht verzehrt. So hat auch der sehr eigene Duft genug Zeit, sich in Küche, Esszimmer und Wohnung zu verteilen. Die Nase gewöhnt sich schnell an den Geruch. Sollten Sie das Zimmer oder Haus aber kurz veranlassen, werden Sie sich beim Wiederkommen schon sehr über den intensiven Duft wundern :)

Die Sürströmmingssaison ist für echte Schwedenfans übrigens ein willkommener Anlass für einen Urlaub oder Kurzurlaub in Schweden. 

Schliesslich noch etwas Statistik: Norra Västerbotten hat in der Printausgabe am Donnerstag berichtet, dass in Norrland dieses Jahr 650 Tonnen Sürströmmingsfisch für den Verkauf vorbereitet wurden. 

Damit Sie Sürströmming richtig nachvollziehen (und auch zu Hause essen) können, haben wir eine Bildergalerie für Sie zusammen gestellt.
  
-> Hier gehts zur Galerie: Sürströmmingspremiär

-> Klick här så kommer du till bildspelet: Sürströmmingspremiär


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TIPP - Neuerscheinung: Alltag in Schweden - Auswandern, Leben und Arbeiten

-> UPDATE JUNI 2010: MITTLERWEILE LIEGT DIE ZWEITE AUFLAGE VOR. MEHR DAZU HIER.

Vor ein paar Tagen ist mir eine sehr interessante Neuerscheinung auf den Schreibtisch geflattert: Das neue Buch „Alltag in Schweden - Auswandern, Leben und Arbeiten“ von Delia Kübeck, erschienen im Conbook-Verlag.

Das Werk verspricht, ein praktischer Ratgeber für alle Neuankömmlinge zu sein. Und das ausführliche Inhaltsverzeichnis macht wirklich Laune. In 33 Kapiteln findet sich so ziemlich alles, wonach üblicherweise gefragt wird.

Mir scheint das Werk nicht erst für die Neuankömmlinge, sondern generell für alle ernsthaft am Thema Auswanderung Interessierten ein echter Geheimtipp zu sein.

Wer gleich noch mehr wissen will findet auf der Homepage des Conbook Verlages hier mehrere Leseproben als PDFs.

Das Buch wandert jetzt auf meinen Nachttisch und ich freue mich sehr auf die Lektüre. Eine umfassende Rezension folgt nach der detaillierteren Lektüre :)

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Neue Behörde in Schweden: Transportstyrelsen

Eine wichtige Information:

Zum 1.1.2009 hat eine neue Behörde in Schweden die Arbeit aufgenommen, der Transportstyrelsen.

Die neue Behörde ist nun für alle Fragen der Luftfahrt, Seefahrt, Eisenbahn und des Strassenverkehrs zuständig. So erfolgen z. B. Online-Anmeldungen bzw. Abmeldungen von KfZ seit dem 1.1. dieses Jahres über den Transportstyrelsen.


Zum 1.1.2010 wird die Behörde auch die Zuständigkeit für Führerscheinsachen übernehmen, die bislang noch bei den Landesverwaltungen (Länsstyrelsen) liegt.

Die Homepage der neuen Behörde finden Sie hier. Wer des Schwedischen (noch) nicht mächtig ist: Etliche Teile der Homepage sind auch auf Englisch verfügbar.

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En ny blogg från Malå / Ein neues Blog aus Malå

Neue Einwohner in Malå aus Holland:

Vor zwei Wochen sind Saskia und Frank nach Malå gezogen.

Über Ihre spannenden Erlebnisse und Erfahrungen bloggen die beiden hier (auf Holländisch).

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Rezension: Hiltrud Baier - Schwedenträume - Neubeginn im hohen Norden

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Kürzlich habe ich berichtet, dass mit ein Rezensionsexemplar des neuen Werkes von Hiltrud Baier auf den Schreibtisch geflattert ist.

„Schwedenträume - Neubeginn im hohen Norden“ heisst das neue Werk, das gerade im Books on Demand Verlag erschienen ist.

Es ist ein Buch über die Liebe und über das Auswandern. Wobei ich mich frage, ob es in Europa nicht vielleicht in Zukunft nur noch “umziehen” statt “auswandern” heissen müsste. Aber das ist eine andere Frage.

Hiltrud nimmt uns mit auf Ihre ganz persönliche Reise und die beginnt mit der Liebe. Noch in Deutschland lernt Sie Tom, Ihren neuen Partner kennen, der Ihr nach kurzer Zeit eröffnet, dass er demnächst nach Schweden auswandern wird. Zunächst ist Sie wie erschlagen, doch die Liebe siegt. Zunächst die Liebe zum Tom, dann die Liebe zu Schweden.

So nimmt uns Hiltrud in Ihrem Buch mit auf Ihre oft nicht ganz problemlose Reise. Das Buch ist dabei sehr ansprechend nach Monaten gegliedert (ein Jahr von April bis März).

Mit gefällt die Beschreibung Ihres “Loslösungsprozesses” sehr gut. Wer das persönlich auch schon erlebt hat wird wissen, was ich damit meine.

Faszinierend ist, wie Hiltrud in Ihre ganz persönliche Geschichte jede Menge wertvoller Informationen über Schweden, die hiesige Mentalität, das Alltagsleben mit den Alltagssorgen und auch spezielle Themen, wie z. B. Behördenkontakte, integriert.

Das macht das Werk zur hochaktuellen Informationsquelle für alle, die sich auch mit dem Gedanken ans „Umziehen“ nach Schweden befassen. Ein Beispiel: Hiltrud schildert sehr schön - und nach eigenen Erfahrungen absolut zutreffend - wie man sich in Schweden richtig bewirbt.

Auch die von Ihr geschilderten Probleme mit dem Erlernen der Sprache sind plastisch und hilfreich aufbereitet. Sie schildert Ihren Alltag ganz ehrlich und authentisch.

Mein einziges Minus ist typographischer Natur: Der Satzspiegel mit sehr sparsamen Trennungen und einem für mein Auge sehr unruhigen “Flatterrand” ist unschön. Aber das lässt sich in der nächsten Auflage bestimmt noch perfektionieren.

Fazit: Die Autorin nimmt uns mit auf eine spannende, lehrreiche und unterhaltsame Reise. Ein gut und angenehm lesbares Werk, das ich allen über Auswanderung nach Schweden nachdenkenden Menschen sehr empfehlen möchte. Ein echter Lesetipp!

Und dem Schluss des Buches nach zu schliessen, wird es bald auch noch einen Band 2 mit weiteren Einsichten und Informationen geben.

Mehr zum Werk und zur Autorin finden Sie auf dieser Website.

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Schwedenträume - Neubeginn im hohen Norden

Gerade flattert mir das neueste Buch von Hiltrud Baier „Schwedenträume - Neubeginn im hohen Norden“ als Rezensionsexemplar auf den Schreibtisch. Hiltrud berichtet übers Auswandern und die unglaubliche Schönheit Lapplands - da kann ich nur zustimmen.

Weitere Infos gibt es auf Hiltruds Homepage www.norrbooks.com. Das Buch ist bereits als Abendlektüre für die nächste Woche gebucht und eine ausführliche Rezension folgt.

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En vecka med Jan och Giedo / Eine Woche mit Jan und Giedo

Eine sehr schöne und angefüllte Woche ist vorüber gegangen. Jan von der Mierden und Giedo Vissers waren zwei Holländer in Lappland zu Besuch, die hierher auswandern wollen. Jan und Giedo waren sozusagen die "Vorhut" für die beiden Familien, die sich wahrscheinlich im Laufe des Jahres hier niederlassen wollen.

Auch Norra Västerbotten hat hier über die Rundreise der hoffentlich bald hier eintreffenden neuen Lappländer berichtet.

Jan und Giedo sind in den 7 Tagen, die die beiden hier waren, übrigens insgesamt 2.740 Km gefahren. Die beiden haben sich wirklich gründlich und vorbildlich informiert. Tack Jan, tack Giedo!

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Falls Sie sich auch mit dem Gedanken tragen, hierher umzusiedeln:

Üblicherweise schlagen wir allen Interessenten eine "Rundtour" durch die Kommunen Malå, Norsjö, Lycksele und Skellefteå vor. Normalerweise verteilen wir dieses Programm auf eine Woche. Selbstverständlich sind wir aber flexibel und können ganz individuell auch einen anderen "Zuschnitt" anbieten.

Für die Anreise zur "Schnuppertour" empfehlen wir Ihnen, nach Arvidsjaur oder Lycksele zu fliegen. Die günstigsten Flüge haben Sie, wenn Sie einen Billigflug nach Stockholm-Arlanda wählen und dann mit Skyways (http://www.skyways.se/) innerschwedisch weiterfliegen. Zu den Anreisemöglichkeiten werde ich demnächst noch etwas ausführlicher schreiben.

Wenn Sie Malå, Norsjö und Lycksele besuchen, steht Ihnen unsere Ferienwohung zur Verfügung; für den Aufenthalt in Skellefteå, empfehlen wir dort den Stiftsgården (eine günstige Unterkunft, die von der Svenskakyrka betrieben wird).

Wenn Sie spezielle Fragen haben dürfen Sie mich selbstverständlich gerne jederzeit kontaktieren.

Übrigens: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie sich mit dem Leben hier arrangieren können, bieten wir Ihnen auch längere "Schnupperaufenthalte" (von bis zu 3 Monaten Dauer) an. Sprechen Sie uns einfach an.

Ich würde mich sehr freuen, Sie bald hier in Lappland begrüssen zu dürfen!

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