Sommer in Lappland X - A gate to heaven
Behind the
scenes: Freizeit. Eine lange Wanderung
in Lappland. Nur einige Vögel zu hören. Spuren
von Rentieren, Elchen und einem Bär.
An einem Pfad auf den Gipfel. Bizarre Formen
umgefallener Bäume. Halb verrottet und dennoch
Natur-Kunst. Dieser hier sah aus wie ein
Schlüsselloch, durch welches man das Tor zum
Himmel öffnen kann.
Sommer in Lappland IX - The last sunbeam
Behind the
scenes: Die von den letzten
Sonnenstrahlen angestrahlte Blume stand ca. 5
Meter über Grund auf einem Hügel aus Geröll.
Geschätzte Zeit zur Dunkelheit auf der Blume
waren ca. 2 Minuten. Etwas Fitnesstraining
also, einen steilen Geröllhügel hinauf zu
klettern. Für genau 5 Aufnahmen hat es dann
noch gereicht. Und der Weg wieder nach unten
war deutlich schwieriger, als der Weg nach
oben.
Dactylorhiza fuchsii / Common spotted orchid / Fuchs' Knabenkraut
Es handelt sich um
eine in hiesigen Breiten gelegentlich
vorkommende Pflanze.
Wikipedia belehrt uns: “Das Fuchs' Knabenkraut
ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die
Wuchshöhen von etwa 20 bis 90 Zentimetern
erreicht. Der markige Stängel ist nicht hohl.
Die Laubblätter werden 5 bis 10 (bis 12) cm
lang, die Spitze des obersten Laubblattes ist
bei dieser Art weit vom Blütenstand entfernt.
Die Laubblätter sind oberseits dunkelgrün,
unterseits heller und besitzen meist querovale
Flecke. Die unteren Blätter sind rosettig
gehäuft, das unterste Laubblatt ist auffallend
kurz und stumpf.”
Die charakteristischen Blätter sind im zweiten
Bild zu sehen.
En försommarpromenad ute i skogen / Ein Frühsommerspaziergang draussen im Wald
-> Hier gehts zur Galerie “Ein Frühsommerspaziergang draussen im Wald”
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Att prata vårtecken och starkregn / Über Frühlingsboten und Platzregen
- this shot by petra fuelbert -
Und trotzte sogar
dem Platzregen der letzten Tage; hielt sich
dabei aber „verschlossen“.
(Krokus Nummer 2
hat dem „Starkregen“ allerdings leider nicht
stand gehalten.)
Vårflod / Frühjahrsüberschwemmung in Lappland
Da die Temperaturen irgendwann im April/Mail plötzlich ziemlich sprunghaft ansteigen, gibt es eine schnelle Schneeschmelze. Besonders nach schneereichen Wintern - so wie dieses Jahr - kommt jede Menge Wasser zusammen.
Wenn dann schliesslich auch noch Regen dazukommt - wie ebenfalls in diesem Jahr - erreichen die Wasserstände schnell bedrohliche Höhen. Kurz gesagt: Wasser einfach überall.
Von verschiedenen Seiten habe ich z. B. gestern erzählt bekommen, dass an Seen und Stränden belegene Sommarstugas nun geflutet sind (was an den besagten Stellen seit etlichen Jahren nicht mehr vorgekommen sein soll).
Auf der gestrigen Fahrt nach Umeå habe ich etliche Stellen gesehen, an denen Wege bereits gefährlich unterspült waren. Viele “Schleichwege” und Abkürzungen waren auch bereits gesperrt. Das schwedische Wetterinstitut (SMHI) hatte deswegen gestern eine akute Warnung (Warnstufe 1) heraus gegeben. Die Presse hat ausführlich berichtet.
„Glück im Unglück“ sind die reizvollen Fotomotive, die durch die temporären Wasserflächen entstehen.
Ein Spaziergang im Frühlingswald / En promenad ute i vårskogen
Ich habe das wunderbare Wetter heute für einen ausgiebigen Spaziergang genutzt und u.a. eine Viertelstunde lang ein kreisendes Adlerpärchen beobachtet. Durchatmen für die Seele!
Die majestätisch in grosser Höhe kreisenden Adler liessen sich leider nicht fotografieren. Dafür habe ich aber einige Motive aus Bodennähe mitgebracht. Enjoy!
Birke im Fellwechsel :)
Aber Spass beiseite: Dieser Baum - im „Stadtzentrum“ von Malå - ist derzeit regelrecht dabei, sich zu häuten.
Zufällig Pflanzenkundler unter der Leserschaft, die hier etwas beitragen können?
(Im Zentrum von Malå - wieder mit der
Flohmarkt-Knipse :)
Weihnachtliche Gefühle
Herbst und es wird kälter in Lappland und: Windchill in der Praxis
Den Tag über war es ziemlich windig. Der Windchill-Effekt in der Praxis eben.
Wikipedia sagt dazu: „Der Windchill beschreibt den Unterschied zwischen der gemessenen Lufttemperatur und der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit. Der Windchill ist ein Maß für die windbedingte Abkühlung eines Objektes, speziell eines Menschen und dessen Gesicht.“
Ich sage dazu: „Es war ziemlich zugig und kühl beim Fahrradfahren heute“.
Traumhaftes herbstliches Fotowetter war es trotzdem :)
Heute morgen im
Garten: Blätter - die meisten bereits auf dem
Boden und nicht mehr auf den Bäumen - in
wunderschönen Herbstfarben. Aber mit kleinen
Eisbergen :)
Lappland: Protest gegen den kommenden Winter...?
Wilde Orchideen in Lappland / Vilda orkideer / Rampant orchids
Vor zwei Wochen hatte ich in der Nähe von Robertsfors ein grösseres Shooting in Sachen Tourismus. Eine bildhübsche Stelle mit einigen Holzhütten, einsam draussen im Wald belegen.
In der Mittagspause bin ich etwas mit Kamera umhergeschweift und habe einen unglaublichen Fund gemacht. Einige wilde Orchideen von überragender Schönheit. Hier zwei Beispiele:
Höstfärger / Herbstfarben
Preiselbeeren / Lingon
Geheimtipp: Wilde Wacholderbeeren aus Lappland
Wacholder ist bekannt ein wahrer Schatz aus der Natur. Die Hauptanwendungsbereiche:
1. In der Naturheilkunde wird Wacholdertee zur Verdauungsförderung, Harnausscheidung und gegen Sodbrennen eingesetzt. Auch in der Rheuma- und Gicht-Therapie wird Wacholder angewandt.
2. In der Küche wird Wacholder vielseitig eingesetzt: Die getrockneten Beeren kommen z. B. bei der Zubereitung von Sauerkraut und bei vielen Fleischgerichten zum Einsatz.
3. Das Holz der Wacholdersträuche wird hier oben vor allem als Zugabe zu den Räuchermischungen verwendet, um eine Aromatisierung des Räuchergutes (Fisch oder Fleisch) zu erreichen.
Und welche Beeren könnten besser sein, als die Wilden Wacholderbeeren aus der unberührten Natur Lapplands!
Mushroom explosion...
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Dags för lingon / Zeit für die Preiselbeeren
Es gibt recht viele wilde Preiselbeeren in Lappland, da Preiselbeeren generell unempfindlich gegen Frost sind. Zu finden sind die Preiselbeeren an sonnigen und trockenen Stellen.
Für den Norden mit seinen langen und sonnenarmen Wintern ist die Preiselbeere ideal, enthält sie doch eine Fülle an Vitaminen und Mineralien. In hiesigen Gefilden werden die Preiselbeeren bevorzugt zu „Lingonsylt“ eine Art Zwischending aus Kompott und Marmelade eingekocht. Das Sylt kann als Beilage zu sehr vielen Gerichten - vom Pfannkuchen bis zum Rentiersteak - gegessen werden. Besonders positiv ist, dass das Sylt wegen des hohen Gehaltes der Preiselbeere an Benzoe- und Salicylsäure - die auch als Konservierungsmittel eingesetzt werden - gut und lange haltbar ist.
Was fürs Gemüt...
Hjortron Saison 2009: Das Gold Lapplands reift heran
Die meisten Hjortron sind aber noch rot (erst wenn sie goldgelb sind, sind sie zur Ernte reif). Der Anblick ist trotzdem bereits erhebend.
- Typischer derzeitger Wachstumsstand der
Hjortronbeeren, Stand 29.7.2009 -
Die Ernte der
Hjortron ist beschwerlich, trägt doch jede
Pflanze nur eine Beere.
Seine „Hjortronstellen“ - deren genaue Orte als
Geheimnisse bewahrt werden :) - muss man in der
Erntezeit täglich besuchen, denn in der
Endphase reifen die Beerenfrüchte von einem Tag
auf den anderen. Und sind sie überreif, sind
sie praktisch wertlos.
Was die Ernte auch erschwert ist, dass die
kostbaren Pflanzen in sumpfigem Gelände zu
Hause sind. Gummistiefel sind also angesagt.
Und zur Zeit schwirren in sumpfigem Gelände
noch jede Menge Mücken herum. Alles nicht so
einfach.
Aber: Wer schon einmal Hjortronsylt
verspeist hat weiss, dass sich der Aufwand
lohnt!
Und alle Urlauber, die Beeren ernten wollen,
sollten sich jetzt schleunigst auf den Weg nach
Lappland machen!
Lappland-Pflanzenkunde
Eine sehr gute Hilfestellung für die Beantwortung der Frage ist die Website www.wunderbares-lappland.de. Dort stellen das Ehepaar Karl-Heinz Gross und Steffi Wunderlich - seit Jahren eingefleischte Lappland-Fans - in umfangreichen und liebevoll gepflegten Galerien eine Fülle von hiesigen Gewächsen dar. Und auch darüber hinaus gibt es wertvolle und spannende Informationen.
Seerose / Sjöanemon
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[Update] Botaniker in der Leserschaft? Was ist das?
Die pflanzenkundigen Menschen und Botaniker unter der Leserschaft werden um Mithilfe gebeten! Bitte am einfachsten die Kommentarfunktion nutzen. Danke!!!
(Sollte es sich um eine seltene Art handeln würde ich mich mit der Makroausrüstung nochmals auf den Weg dorthin machen).
Update vom 15.7.2009: Die legendäre Nicole Geiger, die ich aus alten Juristentagen kenne, hat wieder einmal die Lösung gefunden (manchmal frage ich mich ja, ob sie nicht heimlich nebenbei noch Biologie studiert hat). Es handelt sich also um Lappländisches Läusekraut (Pedicularis) aus der Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae). Das Gewächs gehört zu den schönsten Pflanzen des hohen Nordens.
Überfüllung :) / Överflöd :)
Umweg? / Omväg?
Svamparna är redan på vägen / Die Pilze sind bereits auf dem Weg
En skiva / Eine Scheibe
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Vilda blommornas dagen / Der Tag der Wildblumen
2009 wird zudem des 100-jährigen Jubiläums der Umsorge für die Natur gedacht, die auf einen Beschluss des schwedischen Reichstages von 1909 zurück geht. Das ganze Jahr 2009 wird deshalb auch als „Jahr der Natur“ gefeiert. Mehr Informationen hier auf der Website der Svenska Botaniska Föreningen.
Zugabe: Tillägg: Makro im Garten / Makro i trädgården
Växter / Gewächse
Trädstam / Baumstamm
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Makro im Garten / Makro i trädgården
Gesagt, getan: Wir zeigen es im Bilde :) und haben eine kleine Galerie mit knapp über 30 aktuellen Makroaufnahmen aus dem Garten für alle Leserinnen und Leser zusammen gestellt.
(Kleiner Vorgeschmack auf die Galerie sind die
beiden Bilder,
die Sie hier sehen können)
Våren i trädgården / Der Frühling im Garten
Der börjar att växa.. / Es beginnt zu wachsen...
Es beginnt zu wachsen - jedenfalls im Haus. Aber bald ist es Zeit für den Garten. Gestern hatten wir schon knapp 20 Grad am Tage. Es liegt immer noch Schnee. Der soll jetzt aber schnell schmelzen.
Här finns det hjortron / Hier gibts Hjortron
På stranden / Am Strand
En speciell sort av björk / Eine spezielle Birkenart
Frostfarben / Frostfärger
En otrolig stor svamp / Ein unglaublich grosser Pilz
I lördags också den här intressant hittegods: Den här svampen var större än en fotboll.
(Upptäckt någonstans ute)
Und als Zugabe und
als Gegensatz hier noch einige extrem kleine
Pilze :)
Och som ett extra tillägg och som motsats här
några extrem små svampar :)
(Upptäckt någonstans ute)
Konstig svamp / Merkwürdiger Pilz
Nu är det snart dags för lingon / Bald ist es Zeit für Preiselbeeren
Hjortronernte (Hjortron Teil 3)
(Blick ins Hjortronfeld)
(Blick auf einen Teil der gesammelten Schätze)
Die Pilzsaison 2008 in Lappland / Svamp-säsongen 2008 i Lappland
Auch wenn diese
beiden heute entdeckten Exemplare vorzüglich
aussehen: Dieses Jahr sieht es mit der
Pilzsaison in Lappland mager aus. Das
verregnete und für die Jahreszeit viel zu kalte
Wetter verdirbt die Pilze. Und da die guten
Stücke unglaublich schnell wachsen, muss man
sich sehr eilen um noch einige zu erwischen,
die noch nicht angefault oder verwurmt sind.
Teilweise ein echt frustrierendes Unterfangen
dieses Jahr.
Den Beerenpflückern geht es übrigens nicht
anders: Den Zeitungen ist zu entnehmen, dass
die Beerenernte in Südschweden dieses Jahr
praktisch ausfällt. Und hier oben in Lappland
herrscht deswegen ein grosser Andrang auf die
ebenfalls sehr unter dem schlechten Wetter
leidenden Beeren. Insbesondere Hjortron
(Moltebeere, Cloudberry) sind sehr
"wetterfühlig".
Hjortron (Moltebeere, Cloudberry) Teil 3
Das Gold Lapplands: Hjortron (Moltebeere, Cloudberry)
Sozusagen als “Schutzmechanismus” wurde sogar der “Hjortronbjörn” (“Hjortron Bär”) erfunden, ein Bär der sich - der Erzählung nach - hauptsächlich dort die Zeit vertreibt, wo es gute Hjortron-Fündigkeiten gibt ;)
Hjortron ist eine mehrjährige Pflanze und kommt bevorzugt am Rand von Mooren vor. Die grossen Vorkommen in hiesigen Breiten sind wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass die Hjortron Kälte von bis zu minus 40 Grad übersteht.
Die Pflanzen haben eine Höhe von 5 bis 25 Zentimetern (typischerweise 15 - 20 cm).
Das Pflücken ist mühsam und beschwerlich, gibt es doch nur eine Beere pro Pflanze. Die Beeren durchlaufen im Reifeprozess die Farben grün, rot und schliesslich gelborange. Optimaler Erntezeitpunkt ist, wenn sich die äusseren Blütenhüllblätter von der Beere wegrollen. Die dann gelborange Beere ist schon weich und muss vorsichtig gepflückt werden. Wenn man eine bestimmte Fündigkeit “unter Kontrolle” hat, muss man über einen längeren Zeitraum immer wieder dort vorbeischauen, da die Beeren ganz unterschiedlich reifen.
Notfalls (aber bitte nur dann) kann man auch eigentlich noch rote, harte und unreife Früchte sammeln und diese an der Sonne nachreifen lassen.
Wegen der gelborangen Farbe, die erntereife Früchte haben, werden Hjortron auch als “Lapplands Gold” bezeichnet.
Typischerweise wird Hjortron hauptsächlich zu Marmelade (“Hjortronsylt”) oder - besonders edel - als Gelee (d.h. ohne Kerne) verarbeitet. Hjortronsylt wird in Schweden zu sehr vielen Gerichten (Mehlspeisen, Fleischgerichte, etc.) gereicht. Sehr lecker sind auch gefrorene Hjortron mit Zucker (“Björnkulla”). In nordischen Breiten kommt als Zusatznutzen hinzu, dass die Hjortron besonders reich an Vitamin C ist (was sich in den langen sonnenarmen Wintern als besonders nützlich erweist).
Hier in Lappland gibt es die Hjortron in Massen (wenn man weiss wo :), in Mitteleuropa hingegen ist die Hjortron - bis auf einige winzige Bestände - fast gar nicht mehr anzutreffen. Dennoch sind auch hier die Preise am Explodieren: Runde 5 bis 7 Euro pro Kilo sind fällig. Für Marmelade und Gelee entsprechend mehr. Doch wer einmal richtig gutes Hjortronsylt geschmeckt hat, weiss warum der Preis gerechtfertigt ist :)
Pflanzenkundlich gehört die Hjortronbeere übrigens erstaunlicherweise zur Gattung der Rosengewächse und kommt nur als Wildgewächs vor. Alle Versuche, die Pflanze künstlich anzupflanzen sind bislang gescheitert.
Hier noch ein Rezept für Hjortronsylt:
Zutaten: 1 Kg Hjortron und 500 gr. Zucker. Beeren reinigen und ggf. spülen. Beeren und Zucker vermischen. Einige Stunden stehen lassen. Dann langsam erhitzen und ca. 10 Minuten kochen lassen. Topf vom Herd nehmen und einige Minuten stehen lassen. Dann in die vorbereiteten Einmachgläser geben und diese veschliessen.
Hinweis: Die Verwendung von Gelierzucker ist in aller Regel nicht erforderlich, da Hjortron bereits relativ viel Pektin enthalten. Verwendet man überreife Früchte kann die Zugabe von Gelierzucker angezeigt sein.
Erntereife Hjortron
"Mini-Hjortron"
Lappland: Trädgården i sommaren / Lappland: Garten im Sommer
Gold of Lapland är inte bara hjortron, också jordgubbar / Lapplands Gold sind nicht nur Moltebeeren, auch Erdbeeren
Sparris i Lappland? / Spargel in Lappland?
När jag har upptäckt dessa plantor då tänkte jag spontant på sparris därför att i Tyskland börjar nu sparris- säsongen.
(Upptäckt mellan Lövberg och Nåda /
entdeckt zwischen Lövberg und Nåda)
Blommor i Lappland / Blumen in Lappland
