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Im Fokus: Fotograf Klaus Schroff

Es ist wieder an der Zeit, einen Fotograf in unserer Rubrik „Im Fokus“ vorzustellen. In dieser Folge interviewen wir Klaus Schroff, der am schönen Bodensee sein Studio hat.

Klaus Schroff beschäftigt sich nun schon seit über 25 Jahren mit der Fotografie in den verschiedensten Bereichen. Seit über 10 Jahren liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in der sensiblen Fotografie von und mit Menschen.

Das Zusammenspiel zwischen Akteur und dem Fotografen, sowie dessen Einfühlungsvermögen sind der Schlüssel zum Einfangen wichtiger und einmaliger Momente. Landschafts-, Detailaufnahmen und kreative Bildbearbeitungen mit durchaus unkonventionellen Sichtweisen komplettieren das breite Spektrum seiner Arbeit.

Ausstellungen:

2006 Gemeinschaftsausstellung mit anderen Fotografen über die Basilika in Rankweil (A)
2010 Einzelausstellung “Gesichter der Mettnau” in Radolfzell (D) mit Landschaftsimpressionen der Halbinsel Mettnau
2010 Einzelausstellung „Musik was my first Love“ in Konstanz (D) mit musikalischen Fotografien
2011 Einzelausstellung "Fotos mal anders" in Singen (D) mit kreativen Bildbearbeitungen

Wer durch das Interview und die Bilder neugierig wird, findet mehr Bilder und Informationen hier:

- Schroffe-Bilder
- Hochzeitsfotograf am Bodensee
- Klaus Schroff auf Facebook

Im Fokus: Fotograf Klaus Schroff
- Klaus Schroff -

-> Klaus, wie bist Du zur Fotografie gekommen?

Über meinen Vater. Schon von klein auf habe ich meine Umwelt genau wie er mit der Kamera erkundet und dokumentiert. An der Faszination daran hat sich bis heute nicht geändert.

-> Auf was bist Du spezialisiert?

Auf die sensible Fotografie von und mit Menschen. Dieses Thema ist unglaublich vielschichtig. Jeder Mensch ist anders und möchte das natürlich auch auf dem Foto sein.
Es macht einfach Spass, sich dieser Herausforderung bei jedem Shooting zu stellen. Der "gute Draht" zwischen Akteur und Fotograf ist für mich dabei sehr wichtig für ein gutes Bild - sei es Hochzeit, Konzert oder Portrait. 


-> Fotografieren für Dich: Job, Handwerk, innerlicher Bezug?

Ein Job der handwerkliches Arbeiten und innerlichen Bezug erfordert. Fotografieren ist für mich der perfekte Mix zwischen Emotion, Aufregung, Adrenalin, Erholung und Entspannung. 

Fotograf Klaus Schroff
- copyright Klaus Schroff -


-> Dein grösstes fotografisches Vorbild, und warum?

Hmm, ich habe eigentlich gar kein spezielles Vorbild. Ich hatte noch nie das Bedürfnis, den Stil von einem anderen Fotografen zu kopieren, das Bild auf diese Art gibt es ja schon. Eine ander Sicht der Dinge gibt es geben nur aus einer anderen Sicht auf das Motiv. Ich schaue mir aber immer gerne Fotos an und nehme  so natürlich viele Inspirationen auf.

-> Was war Dein bestes, was Dein schlimmstes Erlebnis beim Fotografieren?

Das Beste ist jedesmal wenn der Kunde bei den Bildern lächelt und sagt: "ja, das bin ich".
Das Schlimmste ist versagende Technik.


-> Wen oder was würdest Du gerne einmal fotografieren und warum?

Eine Idee die schon lange in mir brodelt ist ein Buchprojekt mit geistig und körperlich behinderten Menschen bei ihrem Spass am und mit dem Leben. 

-> Wie siehst Du die Zukunft der Fotografie? Wohin geht die Reise?

Prognosen sind immer etwas schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. :) 

Eigentlich sehe ich die Zukunft der Fotografie sehr entspannt. Die technische Entwicklung ist eher eine Konsumentwicklung. Höher, schneller, weiter. Es ist hip geworden, eine Kamera zu haben und noch hipper, sie gleich durch das Nachfolgemodell auszutauschen.

Trotz der unglaublichen Menge der Auslösungen jeden Tag hat sich die Menge der "guten" Fotos auf der Welt nicht wirklich signifikant erhöht.

Ein Fotograf konnte gestern ein gutes Bild machen, kann es heute und wird es morgen auch können. Fernab jedes Technikhypes und ganz egal mit was für einem Gerät. Außerdem merke ich bei meinen Kunden, dass der Wunsch nach Fotos, die auch im Kopf bleiben durch die große Menge der Knipsbilder eher größer statt kleiner wird - und das ist  ja eine wünschenswerte Entwicklung.


-> Dein Tipp für alle, die sich fotografisch weiter entwickeln wollen?

Mache das was Dir gefällt, stehe zu einer Arbeit, beschränke Dich auf das Wesentliche, näher ran. Eine neue Kamera macht keine besseren Bilder. Und natürlich üben, üben, üben.

Klaus, danke dass Du Dir die Zeit genommen hast!

(Die Interviewfragen stellten Henning Wüst und Petra Fuelbert)


Fotograf Klaus Schroff
- copyright Klaus Schroff -

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