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<title>Lapplandblog_RSS_Feed</title><link>http://www.lapplandblog.eu/index.php</link><description>henning w&#xfc;st photography - photography from lapland</description><dc:language>de</dc:language><dc:creator>henning wüst</dc:creator><dc:rights>Copyright 2011 by Henning W&#xfc;st</dc:rights><dc:date>2012-02-04T10:33:17+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 10:39:58 +0100</lastBuildDate><item><title>Foto-Futter: Knut Skj&#xe6;rven</title><dc:creator>henning wüst</dc:creator><category>Fotografie</category><category>Fototipp</category><category>Alltag</category><dc:date>2012-02-04T10:33:17+01:00</dc:date><link>http://www.lapplandblog.eu/files/foto_futter_knut_skjaerven_1201.php#unique-entry-id-1526</link><guid isPermaLink="true">http://www.lapplandblog.eu/files/foto_futter_knut_skjaerven_1201.php#unique-entry-id-1526</guid><content:encoded><![CDATA[Heute etwas Foto-Futter als <strong>&bdquo;Tiefk&uuml;hlkost&ldquo;</strong>, hatten wir doch die bislang k&auml;lteste Nacht des Jahres am Polarkreis in Lappland. Das Thermometer hat sich bedenklich nahe an <strong>minus 40 Grad</strong> gen&auml;hert. Freunde und Bekannte in der N&auml;he hatten sogar Temperaturen unter minus 40 zu verzeichnen. Immerhin ist jetzt - gegen 9 Uhr -&nbsp; strahlender Sonnenschein bei "nur noch" minus 34 Grad. Trotzdem ist es im Moment nicht besonders einladend, das Haus ohne akute Notwendigkeit zu verlassen.<br /><br /><strong>Was tun bei dieser K&auml;lte?</strong> Die Katze schmiegt sich an den knisternden Kaminofen. Die Hunde haben sich unter der Bettdecke verkrochen.Mensch nutzt die Zeit, um sich - in der N&auml;he des Ofens - durch Mails, B&uuml;cher und Brosch&uuml;ren zu lesen, die sich angesammelt haben. &nbsp;<br /><br />F&uuml;r alle, die das Haus heute auch nicht unbedingt ungezwungen verlassen wollen, habe ich eine <strong>fotografische Delikatesse</strong> anzubieten:<br /><br />Den in Kopenhagen lebende norwegische <strong>Fotograf Knut Skj&aelig;rven</strong>. Seine Bilder im Street-Style sind beeindruckend. Unglaublich gute Kompositionen - in bester Art des "Decisive Moments" nach HCB -, die zum Verweilen einladen. Doch nicht nur das. Knut bringt einen profunden philosophischen Hintergrund mit, was in seinen Bildern deutliche Spuren hinterl&auml;sst.&nbsp;<br /><br />Zu sehen gibt es Knut u.a. in seinem Blog<br /><br /><strong><a href="http://phenomenologyandphotography.com/" rel="self">PHENOMENOLOGY AND PHOTOGRAPHY</a></strong><br /><br />und seinem Blog&nbsp;<br /><br /><strong><a href="http://berlinblackandwhite.wordpress.com/" rel="self">Berlin Black And White.</a></strong><br /><br />Auf Facebook ist er unter&nbsp;<br /><br /><strong><a href="http://www.facebook.com/pages/Knut-Skj%C3%A6rven-Street-Photography/198276340201267" rel="self">Knut Skj&aelig;rven - Street Photography</a></strong><br /><br />zu finden.<br /><br />Mit diesem Augenschmaus w&uuml;nschen wir vom Polarkreis aus ein sch&ouml;nes Wochenende!<br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Fotografieren in der K&#xe4;lte: 8 Fototipps f&#xfc;r Schnee und Winter</title><dc:creator>henning wüst</dc:creator><category>Alltag</category><category>Fotografie</category><category>Fototipp</category><category>Wetter/Klima</category><dc:date>2012-01-31T22:57:35+01:00</dc:date><link>http://www.lapplandblog.eu/files/fototipps_fotografieren_kalte_winter_1201.php#unique-entry-id-1525</link><guid isPermaLink="true">http://www.lapplandblog.eu/files/fototipps_fotografieren_kalte_winter_1201.php#unique-entry-id-1525</guid><content:encoded><![CDATA[Im Februar und M&auml;rz steht nun die k&auml;lteste Zeit des Jahres am Polarkreis bevor und die Wetterprognosen melden f&uuml;r die n&auml;chsten Tage auch bereits arktische Temperaturen. Minus 35 bis minus 40 Grad sind hier dann keine Seltenheit.<br /><br /><strong><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,812228,00.html" rel="self">Auch auf Deutschland rollt eine K&auml;ltewelle zu</a></strong> und die <strong><a href="http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-2093264/Forget-global-warming--Cycle-25-need-worry-NASA-scientists-right-Thames-freezing-again.html#ixzz1kvCRXhbM" rel="self">Daily Mail titelte am 29.1. sogar "Forget global warming"</a></strong> und f&uuml;hrte aus, dass - wegen des Abebbens &nbsp;der Sonnenaktivit&auml;t -eine neue Eiszeit vor der T&uuml;r steht.<br /><br /><strong><em>Mehr als genug Gr&uuml;nde, einige praxiserprobte Tipps vom Polarkreis f&uuml;r die Fotografie - insbesondere die Digitalfotografie - zu pr&auml;sentieren:</em></strong><br /><br /><br /><strong>1. Dein Feind: Das Kondenswasser</strong><br /><br />Nach einer langen Fototour draussen sind Kameraausr&uuml;stung und Fotograf meistens gut durchgefroren. Also schnell nach drinnen in die W&auml;rme und genau hier liegt eines der gr&ouml;ssten Probleme: Die Kondensation.<br /><br />Wird das eiskalte Equipment in warme R&auml;ume verbracht, kondensiert Feuchtigkeit der warmen Rauminnenluft an der noch kalten Fotoausr&uuml;stung. Im Extremfall bildet sich binnen Sekunden ein Eispanzer an der Kamera und auf den Objektiven. Noch unangenehmer wird es, wenn kondensierendes Wasser in die Kamera oder in das Objektiv eindringen. Das kann schnell dazu f&uuml;hren, dass sich die Kamera in einen Haufen Elektronikschrott und das Objektiv in ein Feuchtbiotop verwandeln!<br /><br /><strong><em>Was tun?</em></strong> Die Abhilfe besteht im langsamen Aufw&auml;rmen. Besonders wichtig ist es, die Fotoausr&uuml;stung zum Aufw&auml;rmen unbedingt in ein geschlossenes Beh&auml;ltnis (Plastikt&uuml;te reicht) zu packen. Dann kann sich keine Feuchtigkeit von der Rauminnenluft an Kamera und Objektiven niederschlagen.<br /><br />Die Nutzer von Consumer Geh&auml;usen aus Kunststoff fahren bei dieser Problematik &uuml;brigens besser, als die Nutzer von Profigeh&auml;usen aus Metall. Denn letztere k&uuml;hlen durch und durch. Wer die Wahl hat, nimmt also besser eine Cam aus Kunststoffgeh&auml;use mit in die K&auml;lte.<br /><br />Zur&uuml;ck zum Auftauen: Bitte gaaanz langsam. Die Fotoausr&uuml;stung nicht gleich in die gute Stube neben die Heizung legen. Ich lege die Kamera z. B. - wenn es draussen unter Null Grad hat und ich l&auml;ngere Zeit draussen unterwegs war - in der verschlossenen Fototasche immer erst f&uuml;r ein bis zwei Stunden in den schwach geheizten Vorraum.<br /><br /><strong><em>Extratipp:</em></strong> &nbsp;Wenn Sie es ganz eilig haben, Ihre Fotos zu begutachten nehmen Sie die Speicherkarte aus der Kamera bevor Sie die Kamera mit ins Haus nehmen. Gerade SD-Speicherkarten sind relativ unempfindlich. W&auml;hrend sich die Kamera langsam im Vorraum gem&uuml;tlich aufw&auml;rmt, k&ouml;nnen Sie mit dem Kartenleser schon die Fotos von der Karte laden.<br /><br /><br /><strong>2. Mehr Energie: Das Akkuproblem</strong><br /><br />Heutige Lithium-Ionen Akkus sind zwar um L&auml;ngen besser, als die alten Ausf&uuml;hrungen in Nickel-Metallhybrid (oder gar Nickel-Cadmium) dennoch m&ouml;gen sie grosse K&auml;lte nicht allzu sehr. Kurz: Die Sache mit der Stromversorgung ist ein leidiges Thema.<br /><br />Die Ursache f&uuml;r das Schw&auml;cheln der Akkus liegt in der Verlangsamung der chemischen Prozesse in den Akkus bei K&auml;lte. Deswegen &nbsp;kursiert der Tipp die Akkus aus der Kamera zu nehmen, wenn man die Kamera gerade nicht braucht, und die Akkus in die Innen- oder &nbsp;Hosentasche zu stecken.<br /><br />Das funktioniert zwar, wer aber schon einmal versucht hat bei minus 30 Grad den Akkufachdeckel aufzufriemeln zieht daraus die Erfahrung, das nur zu tun, wenn es wirklich sein muss.<br /><br />In der Praxis habe ich zwar immer einen (oder mehrere) Ersatzakkus in einer warmen Innentasche. Gewechselt wird aber nur, wenn es gar nicht (mehr) anders geht.<br /><br />Erstaunlicherweise sind die Akkus heutiger DSLRs relativ k&auml;lteunempfindlich. Bei unseren modernen Nikons halten die Akkus bei minus 10 bis 20 Grad im Durchschnitt 3 Stunden bei etwa 500 Aufnahmen durch. Das allerdings unter Nutzung aller Energiesparoptionen.<br /><br /><br /><strong>3. Alles so dunkel hier: Die richtige Belichtung</strong><br /><br />Strahlender Sonnenschein in einer Schneelandschaft kann wunderbar sein. Das gilt allerdings nicht f&uuml;r die automatische Belichtungsmessung, denn im Schnee versagt die Automatik. Die Schneedecke reflektiert Licht aus allen Richtungen. Das f&uuml;hrt zu extrem viel Streulicht, was dem Belichtungsmesser zu viel Licht signalisiert. Die Folge ist Unterbelichtung, d.h. zu dunkle Bilder.<br /><br /><strong><em>Was tun?</em></strong> Zur Korrektur sollten Sie eine Belichtungskorrektur zwischen +1 oder +2 Blendenstufen ("EV") w&auml;hlen. Sicherheit schafft ein Blick auf das Histogramm nach der Aufnahme.<br /><br /><br /><strong>4. Ist der Schnee wirklich "schneeweiss"?</strong><br /><br />Auch der Weissabgleich im Schnee ist t&uuml;ckisch. F&uuml;r das menschliche Auge sieht Schnee weiss aus, auch wenn er es eigentlich nicht ist. Unser Gehirn weiss eben, dass Schnee weiss ist und ist damit dem kamerainternen Weissabgleich &uuml;berlegen.<br /><br />Der Schnee reflektiert das auf ihn treffende Licht und nimmt dabei dessen Farbe auf. So kann Schnee im Schatten tats&auml;chlich &nbsp;tiefblau, im Sonnenlicht orange und in der Abendd&auml;mmerung rosarot sein. Gerade der Blaustich st&ouml;rt oft. <br /><br /><strong><em>Was tun?</em></strong> Hier hilft letztlich wieder nur die Aufnahme im RAW-Format mit nachtr&auml;glicher Korrektur des Weissabgleichs.<br /><br /><br /><strong>5. Alles klar und deutlich?</strong><br /><br />Bei tr&uuml;bem Winterwetter werden die Aufnahmen oft sehr kontrastarm. &nbsp;Dem kann durch eine st&auml;rkere oder schw&auml;chere Kontrasteinstellung in der Kamera begegnet werden. Das ist aber meist umst&auml;ndlich und unflexibel. Denn schaut die Sonne durch die Wolken f&uuml;hrt das umgehend zu extremen Kontrasten. &nbsp;Die beste Abhilfe ist auch hier die Aufnahme im RAW-Format.<br /><br /><strong><em>Extratipp:</em></strong> Wer auf das JPG Format angewiesen ist (z.B. bei Kompaktkameras) kann sowohl die Belichtung, als auch den Weissabgleich sehr effektiv mit <strong><a href="http://www.lapplandblog.eu/files/color_washer_test_pluginsite.php" rel="self">Color-Washer von The Plugin</a></strong> Site korrigieren.<br /><br /><br /><strong>6. Alles unter Kontrolle: Gute Sicht im Sucher?</strong><br /><br />Verglichen mit den Suchern guter alter Filmkameras, sind die Sucher moderner DSLRs in der Regel klein und dunkel. Mit einer Sonnen- oder Skibrille ist es meist sehr schwer das ganze Sucherbild zu sehen. Die Abhilfe ist schwierig. Spezielle Sucheraufs&auml;tze k&ouml;nnen helfen, sind aber teuer. Pers&ouml;nlich trage ich - soweit irgend m&ouml;glich - bei Fotosessions keine Sonnen- oder Skibrille.<br /><br />Noch &uuml;bler sind die Benutzer von Kompaktkameras ohne optischen Sucher dran. Bei gleissendem Licht in schneebedecktem Terrain ist auf dem Kameramonitor oft nicht mehr viel zu sehen. Dann wird eine Bildkomposition unm&ouml;glich.&nbsp;<br /><br /><br /><strong>7. Alles so sch&ouml;n bunt hier: Auswirkungen der K&auml;lte auf die Elektronik</strong><br /><br />Auch die interne Kameraelektronik reagiert auf die K&auml;lte. Da z. B. auch der Sensor durch die winterliche K&auml;lte &ldquo;gek&uuml;hlt&rdquo; wird, reduziert sich das Bildrauschen. Nach unseren Erfahrungen bl&uuml;hen auch die Farben bei tiefen Temperaturen auf.<br /><br /><strong><em>Der Praxistipp lautet:</em></strong> In Ruhe ausprobieren, bevor es im Ernstfall darauf ankommt und dann unerwartete Ergebnisse zu Tage treten!<br /><br /><br /><strong>8. Mit Nebel kann zu rechnen sein</strong><br /><br />Ein Missgeschick ist schnell geschehen: Sie sollten es &uuml;brigens unbedingt vermeiden, draussen bei K&auml;lte versehentlich auf die Linse zu hauchen. Ist mir an Neujahr bei minus 20 Grad passiert. Die Linse ist sofort mit einer d&uuml;nnen Eisschicht angefroren. Der Effekt sah zwar auf den Fotos gut aus. War aber trotzdem &auml;usserst &auml;rgerlich.<br /><br /><br /><strong><a href="http://www.lapplandblog.eu/files/b8b9439a2ce7a7fe637067ec9733d7b8-1089.php" rel="self">Und wer noch einige allgemeine Hinweise zum Umgang mit der K&auml;lte und zur richtigen Kleidung sucht, wird in diesem Blogartikel f&uuml;ndig.</a></strong><br /><br /><br />Wer noch Fragen zum Thema hat, schreibt diese bitte einfach in einen Kommentar.<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="Winterlandschaft in Lappland bei minus 35 Grad C" src="http://www.lapplandblog.eu/files/l1040007120131.jpg" width="450" height="253"/><br /><span style="font-size:10px; font-weight:bold; "><em>&bdquo;Winterlandschaft in Lappland bei minus 35 Grad C&ldquo;</em></span><br /><br /></p>]]></content:encoded></item><item><title>Perspektive: Krise oder Chance?</title><dc:creator>henning wüst</dc:creator><category>Alltag</category><category>Bedenkenswert</category><dc:date>2012-01-29T23:23:00+01:00</dc:date><link>http://www.lapplandblog.eu/files/perspektive_krise_oder_chance_1201.php#unique-entry-id-1524</link><guid isPermaLink="true">http://www.lapplandblog.eu/files/perspektive_krise_oder_chance_1201.php#unique-entry-id-1524</guid><content:encoded><![CDATA[Manchmal &bdquo;schl&auml;gt&ldquo; mich ein Motiv geradezu. So wie hier. Eine Schneekugel. Mitten auf dem Weg. Und genau da wollte ich doch weiter gehen. Scheinbar ein Hindernis.<br /><br />Oft wird in diesem Zusammenhang auf die Chinesische Weisheit abgestellt, denn im Chinesischen soll es f&uuml;r Krise und Chance angeblich dasselbe Schriftzeichen geben. <strong><a href="http://zhongwen.quanxinquanyi.de/2008/10/23/krise-und-chance-auf-chinesisch" rel="self">Das stimmt zwar nicht,</a></strong>&nbsp; aber der Sinn der Aussage stimmt trotzdem: <br /><br /><em>Die meisten Krisen beinhalten tats&auml;chlich oft eine Chance.</em> <br /><br />Manchmal ist es eine Frage der Perspektive, manchmal eine Frage der Herangehensweise. Ich bin an dieser Stelle jedenfalls einfach weiter gegangen. Auf dem Weg zu neuen Motiven.<br /><br /><p style="text-align:center;"><strong>Allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die neue Woche <br />mit vielen neuen Chancen!</strong><br /><br /><img class="imageStyle" alt="Perspektive: Krise oder Chance?" src="http://www.lapplandblog.eu/files/img_0317120129.jpg" width="450" height="338"/><br /><span style="font-size:10px; font-weight:bold; "><em>&bdquo;Perspektive: Krise oder Chance?&ldquo;<br /><br /></em></span></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Es zieht&#x22; und: Cover-Design-Projekte</title><dc:creator>henning wüst</dc:creator><category>Alltag</category><category>Fotografie</category><category>Wetter/Klima</category><category>Landschaft</category><dc:date>2012-01-27T11:28:32+01:00</dc:date><link>http://www.lapplandblog.eu/files/es_zieht_cover_design_1201.php#unique-entry-id-1523</link><guid isPermaLink="true">http://www.lapplandblog.eu/files/es_zieht_cover_design_1201.php#unique-entry-id-1523</guid><content:encoded><![CDATA[Im Sommer 2010 hatte ich einige Blogeintr&auml;ge zu sog. <strong>"Forgotten Places" in Lappland</strong> gebloggt. Das hier ist quasi eine Art Fortsetzung der damaligen Serie. <br /><br />Verlassene und verfallene H&auml;user und andere Objekte im tiefen Winter. Einerseits sehr spannend, andererseits nur sehr schwer zu erreichen. Liegen doch mittlerweile zwischen einem und eineinhalb Meter Schnee. Die Langlaufskier sind zwar eine Option, aber das Risiko des gnadenlosen Einsinkens besteht immer. Nur die treuen Vierbeiner, die mich auf solchen Extremabstechern manchmal begleiten, haben es da einfacher. Und sie am&uuml;sieren sich offensichtlich pr&auml;chtig, wenn ihr Mensch sich wieder einmal auf allen Vieren aus einer Schneeverwehung heraus gr&auml;bt. Sie sind f&uuml;r dieses Klima geschaffen, f&uuml;hlen sich "pudelwohl" (obwohl es keine solchen sind :) und finden das immer ganz toll. <br /><br /><strong>Was uns zum eigentlichen Kern der Thematik f&uuml;hrt:</strong> Warum treibe ich mich an solchen Stellen im tiefsten Winter herum?&nbsp;<br /><br /><strong>&bdquo;Location Scouting&ldquo; (wie es so sch&ouml;n heisst) in eigener Sache.</strong> Wie es sich so ergeben hat, habe ich im Moment viel mit dem Fotodesign f&uuml;r Buchcover zu tun. Eine Gruppe nordschwedischer Schriftsteller - bzw. deren Verleger - hat eine Bildserie f&uuml;r die Cover einer zusammenh&auml;ngenden B&uuml;cherreihe in Auftrag gegeben. <br /><br />Eine super spannende Sache. Zuerst einmal geht es darum den Inhalt der Werke zu erfassen, um eine passende und angemessene Bildsprache entwickeln zu k&ouml;nnen. Das alles nat&uuml;rlich mit Geheimhaltungsvereinbarung, da der Inhalt der Werke nicht vorab bekannt werden darf. Dann geht es in die Gespr&auml;che mit dem Verlag und einem Designer. Die Autoren sind in den gesamten Prozess fest eingebunden. Die Vorentscheidung ist vergangene Woche auf zwei unterschiedliche Vorschl&auml;ge gefallen und derzeit fotografiere ich gerade beide Serien. Eine von beiden wird es dann werden. Das hat mich auch zum Haus ohne Fenster gef&uuml;hrt. Die Endentscheidung wird fallen, sobald sich die Gruppe beide Serien als fertige Muster angesehen hat. Ich bin gespannt und ab morgen darf der Designer dann an die Arbeit gehen.<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="In diesem Objekt hier zieht es gewaltig durchs Fenster. " src="http://www.lapplandblog.eu/files/img_0288120125.jpg" width="338" height="450"/><br /><span style="font-size:10px; font-weight:bold; "><em>&bdquo;Es zieht durch&rsquo;s Fenster&ldquo;<br /><br /></em></span></p>]]></content:encoded></item><item><title>There&#x27;s an open door - waiting for you</title><dc:creator>henning wüst</dc:creator><category>Alltag</category><category>Bedenkenswert</category><category>Landschaft</category><category>Auswandern nach Lappland</category><dc:date>2012-01-23T22:45:49+01:00</dc:date><link>http://www.lapplandblog.eu/files/there_is_an_open_door_1201.php#unique-entry-id-1522</link><guid isPermaLink="true">http://www.lapplandblog.eu/files/there_is_an_open_door_1201.php#unique-entry-id-1522</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:11px; font-weight:bold; "><em>F&uuml;r Benjamin und alle anderen Trauernden</em></span><br /><br />Am Nullpunkt. Auf dem Friedhof.<br />Neu anfangen. Neu orientieren. Vielleicht auswandern?<br /><br />Eine T&uuml;r steht Dir offen.<br />Gibt Dir den Blick frei auf ein Paradies am Horizont.<br /><br />Doch bedenke:<br />Im Sommer ist es unerreichbar.<br /><br />Der Weg dorthin ist nur unter den schwierigsten Bedingungen m&ouml;glich.<br /><br />Die K&auml;lte beschert Dir das Eis, das Dir den Weg &uuml;ber den See erm&ouml;glicht.<br />Der Wind ebnet Dir die Schneeverwehungen, damit Du klare Sicht beh&auml;lst<br />und Dein Ziel nicht aus den Augen verlierst.<br />Der Schnee l&auml;dt Dich ein, ein Iglu zur Rast auf der Reise zu bauen.<br /><br />Siehst Du die Schwierigkeiten, oder die Chance?<br />Bist Du bereit durch die T&uuml;r zu gehen, die sich Dir ge&ouml;ffnet hat?<br /><br /><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="There's an open door - waiting for you - Friedhof in Sorsele" src="http://www.lapplandblog.eu/files/l1010238120110.jpg" width="300" height="450"/><br /><span style="font-size:10px; font-weight:bold; "><em>&bdquo;There's an open door - waiting for you&ldquo;<br /></em></span><span style="font-size:10px; "><em>Beifang aus dem </em></span><span style="font-size:10px; "><em><a href="endstation_1201/friedhof.php" rel="self" title="Endstation Friedhof - Ein Hauch von Ewigkeit">Graveyard-Projekt</a></em></span><span style="font-size:10px; "><em><br />Alter Friedhof Sorsele</em></span><span style="font-size:10px; font-weight:bold; "><em><br /><br /></em></span></p>]]></content:encoded></item><item><title>Making the Print&#x2c; Bibble und AfterShot</title><dc:creator>henning wüst</dc:creator><category>Alltag</category><category>Fotografie</category><category>Fototipp</category><category>Review / Test</category><category>Bibble</category><dc:date>2012-01-18T16:04:49+01:00</dc:date><link>http://www.lapplandblog.eu/files/making_the_print_bibble_aftershot_1201.php#unique-entry-id-1521</link><guid isPermaLink="true">http://www.lapplandblog.eu/files/making_the_print_bibble_aftershot_1201.php#unique-entry-id-1521</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Heute im Angebot: Gemischte Fotografika. </strong>Die vergangenen Tage haben sich zwei fotografische Nachrichten angesammelt, &uuml;ber die ich kurz berichten m&ouml;chte.<br /><br /><strong><br />-1- Neues Ebook von Craft & Vision: "Making the Print von Martin Bailey" </strong><br /><br /><p style="text-align:center;"><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=88199&c=ib&aff=131069" rel="self"><img class="imageStyle" alt="Making the Print von Martin Bailey" src="http://www.lapplandblog.eu/files/making_the_print_martin_bailey.png" width="450" height="223"/></a><br /></p><p style="text-align:left;"><br />In der Masterclass-Serie ist bei Craft & Vision gerade <strong>das neue Ebook "Making the Print" von Martin Bailey</strong> erschienen. Es enth&auml;lt eine sehr gute Einf&uuml;hrung in die <strong>Grundlagen des Fine-Art-Printing f&uuml;r Digitalfotografen</strong>. <br /><br />Auf 65 Seiten deckt das Buch die Bereiche Auswahl von Drucker und Papier, Farbmanagement und Farbprofile, Sch&auml;rfen, Kalibrierung, Fine-Tuning und vieles mehr, ab. In bew&auml;hrter Craft & Vision Methodik f&uuml;hrt der Autor den Leser anhand zahlreicher Screenshots und Beispiele durch den Workflow des Fine-Art-Printing.<br /><br /><strong>F&uuml;r die Leser des Lapplandblogs gibt es wieder eine Sonderaktion zum Buch:<br /></strong><br />- Bis zum 21. Januar 2012, 23 Uhr 59 (Ortszeit Vancouver) gibt es auf die PDF-Version des neuen Buches 20% Einf&uuml;hrungsrabatt, wenn Sie <strong><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=88199&c=ib&aff=131069" rel="self">diesem Link zu Craft & Vision folgen</a></strong> und beim Checkout im Warenkorb folgenden Promotion Code angeben: PRINT4<br /><br />Und wenn Sie gleich mehrere PDF-B&uuml;cher aus der Reihe Craft & Vison kaufen wollen, erhalten Sie bei der Eingabe des Promotion Codes PRINT20 20% Rabatt auf Ihre Bestellung beim Kauf von 5 oder mehr B&uuml;chern.<br /><br /><strong><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=88199&c=ib&aff=131069" rel="self">-> Hier geht es zu Craft & Vision. Dort ist die Neuerscheinung exklusiv erh&auml;ltlich.</a></strong><br /><br /><br /><br /></p><p style="text-align:center;"><img class="imageStyle" alt="bibble" src="http://www.lapplandblog.eu/files/bibble.jpg" width="280" height="280"/>     <img class="imageStyle" alt="aftershot" src="http://www.lapplandblog.eu/files/aftershot.jpg" width="260" height="259"/><br /></p><p style="text-align:left;"><br /><br /><strong>-2- "Panta rhei" ("Alles fliesst") </strong>ist der wohl bekannteste, dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschriebene Ausspruch. Keine Sorge, es geht jetzt nicht um eine philosophische Diskussion der Flusslehre. Es geht mehr um ein aktuelles Beispiel.<br /><br /><strong>Mit einer Tr&auml;ne im Knopfloch ist folgendes zu verk&uuml;nden:</strong> Bibblelabs, die Softwareschmiede aus der das legend&auml;re Bibble stammt, hat vor einigen Tagen der Verkauf der Technologie an Corel bekannt gegeben. Kurz zuvor war noch das letzte Wartungsupdate Bibble 5.2.3 ver&ouml;ffentlicht worden. Bibble wird nun nicht mehr weiter entwickelt. <br /><br />Das Nachfolgerprodukt aus dem Hause Corel h&ouml;rt auf den Namen "AfterShot" und ist inhaltlich und vom Funktionsumfang praktisch ein Bibble 6. Registrierte Anwender von Bibble 5 k&ouml;nnen bis zum 31. Januar f&uuml;r einen symbolischen Preis upgraden/umsteigen.<br /><br />Einerseits sehr erfreulich, dass die Technologie des schnellsten und besten RAW-Konverters auf dem Markt weiter lebt. Andererseits scheint es fraglich, ob Corel die bisherigen Linux und Mac-Versionen mit dem gleichen Einsatz und Elan weiter pflegen wird. Ist Corel doch klar und deutlich auf den Win-PC Markt ausgerichtet. AfterShot 1 liegt noch als Multi-Plattform-Software vor. Die Entwicklung bleibt abzuwarten.<br /><br /><strong>Meine Praxistipps f&uuml;r alle Bibble-Anwender sind:</strong><br /><br /><strong>1.</strong> "Never touch a running system": Solange Sie nicht auf neue Importfilter f&uuml;r neue  Kameramodelle angewiesen sind, bleiben Sie bei Bibble. <br /><br /><strong>2. </strong>Nutzen Sie das Angebot zum nahezu kostenlosen Umstieg auf AfterShot (auch wenn Sie die neue Software einstweilen noch nicht einsetzen wollen). Achtung: Das Update zu Vorzugsbedingungen gibt es nur bis zum 31. Januar!<br /><br /><strong>3.</strong> Wenn Sie Bibble 5 weiter nutzen (was ich - wie gesagt - im Zweifel empfehle), installieren Sie unbedingt das letzte Wartungsupdate (5.2.3). Es enth&auml;lt einige neue Feautures, kleinere Bugfixes und (nochmals) einen erstaunlichen Geschwindigkeitsschub. <br /><br /></p>]]></content:encoded></item></channel>
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