The same procedure as last year?

The same procedure as every year!
Winter soon...

Autumn in Lapland again

Der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven zu Besuch in Arvidsjaur

Während sich in Hamburg am vergangenen Wochenende turbulente Szenen rund um den G20-Gipfel abgespielt haben, war das politische Leben in Schweden deutlich beschaulicher.

Disclaimer: In diesem Artikel geht es nicht nicht um Politik, sondern um die Dokumentation aktuellen Zeitgeschehens.

Im Rahmen einer Sommertournee durch das Inland hat der schwedische Regierungschef („Statsminister“) Stefan Löfven am 7. Juli Arvidsjaur besucht. Die gesamte Tournee stand unter der Überschrift „soziale Sicherheit“ und der Besuch in Arvidsjaur unter dem Motto „gleiche Altenpflege für alle“ und „Kompetenzsicherung in Kleinstädten“. Auf dem Programm standen Besuche in lokalen Altenheimen und eine Rede in der Stadtmitte. Das hat ganz gut gepasst, denn an dem besagten Wochenende fand in Arvidsjaur gleichzeitig ein Stadtfest statt. Das bot wohl einen guten Anlass auf ein grösseres Publikum zu hoffen.

Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, denn der Regierungschef ist in unseren nördlichen Breiten eher selten zu sehen. Auch die schwedische Aussenministerin („Utrikesminister“) Margot Wallström war als „Überraschungsgast“ mit dabei denn sie stammt aus Kåge, das ganz in der Nähe liegt und wo sie gerade einen Sommerurlaub verbrachte.

Wir haben das Event fotografisch begleitet und teilen hier eine Auswahl an Bildern.

-> Zur Bilderstrecke „Der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven zu Besuch in Arvidsjaur“

Der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven zu Besuch in Arvidsjaur
Stefan Löfven auf dem Weg zur Rede

Kleine Portraitkunde: Die Augen müssen scharf sein

Man sagt, die Augen sind der Spiegel der Seele. Üblicherweise sind es die Augen, die wirklich an einem Portrait faszinieren. Deshalb ist es wichtig, dass die Augen fokussiert und scharf sind. Ganz gleich, welches Geschöpf sich vor Deiner Linse befindet.


Wichtig beim Portrait: Die Augen müssen scharf sein
Wichtig beim Portrait: Die Augen müssen scharf sein

On the streets of Arvidsjaur, der Kungsleden und ein starkes Team

Neulich in Arvidsjaur.

Ein schneller Einkauf zur Mittagszeit. Da springt mir schon aus dem Auto heraus ein flauschiger weisser Schneeball ins Auge, sprich ein Samojede. Ein schöner Anblick. Auf dem Weg vom Parkplatz zum ICA (Supermarkt) führt mich der Weg an Hund und Herrchen vorbei und ich beginne ein lockeres Gespräch. Das sichtlich zusammengeschweisste Team aus Hund und Halter kommt gerade von Ammarnäs zurück. Dort liegt der südlichste Teil des Kungsleden.

Der Kungsleden ist eine der wohl bekanntesten Wanderrouten der Welt und führt über 450 Kilometer von Hemavan nach Abisko. Das Problem unseres Teams war nur, dass auf dem Kungsleden vor zwei Wochen noch ein guter Meter Schnee lag, was das Aus für den Beginn der geplanten Tour bedeutet hat. Also mussten Sie zuerst einmal zurück zu Bekannten nach Piteå um dort einige Wochen abzuwarten, bis der Kungsleden schneefrei ist. Alle Reisen selbstverständlich mit dem Bus.

Als ich mich nach dem Ziel der geplanten Wanderung erkundigte, kam ich des Pudels Kern (falsche Metapher, ich weiss) langsam näher. Es gehe darum zu entspannen und in aller Ruhe einige neue Songs zu schreiben. Langsam dämmerte es mir, um wen es sich bei dem Gesprächspartner handelte. Sagen wir es so: Ein schwedischer Musiker und Nachwuchssongwriter, der wohl eine grosse Zukunft vor sich hat. Mehr verrate ich nicht; der geneigte Leser mag selbst recherchieren :)

Besonders fasziniert hat mich an der Begegnung die innige Beziehung von Mensch und Hund. Ein eingespieltes Team, in dem sich beide aufeinander verlassen können.

Dass mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde? Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.


Franz von Assisi


on_the_streets_of_arvidsjaur
Ein starkes Team

Midsommar und so

„Gut gebrüllt, Löwe!“


Shakespeare, Ein Sommernachtstraum, 1. Szene des 5. Akts

Über Midsommar („Mittsommer“, „Fest zur Sommersonnenwende“) haben wir hier im Blog schon verschiedentlich berichtet (z. B. hier und hier).

Die Sommersonnenwende nach dem Sonnenjahr war dieses Jahr am 21. Juni, 6 Uhr 24.

Hier in Schweden wird Midsommar kalendarisch an dem Freitag („Midsommarafton“) und Samstag („Midsommardagen“), die in den Zeitraum vom 19. bis 25. Juni fallen, begangen.

Heute ist es dann also wieder einmal soweit. Die Städte und Dörfer sind wie ausgestorben. Schweden ist kollektiv in den Sommerstugas oder mit dem Wohnwagen unterwegs um - meist sehr feucht-fröhlich, zu feiern.

Es ist bezeichnend, dass das schwedische Systembolaget seinen umsatzstärksten Tag am Donnerstag vor dem Midsommarafton hat. Nach aktuellen Daten kaufen 1,2 Millionen Schweden an diesem Tag alkoholhaltige Getränke für die Mittsommerfeiern ein. Der Anteil an Hochprozentigem am Umsatz ist an diesem Tag ebenfalls am grössten. Die Statistik für 2016 spricht von satten 150.000 Litern (Quelle: svt nyheter vom 22. Juni 2017)

Dieses Jahr gibt es mit Midsommar aber ein kleines Poblem. Es hört auf den Namen „Wetter“. In der zurückliegenden Woche sanken die Nachttemperaturen in Norrland auf knapp über dem Gefrierpunkt. Heute am Midsommarafton war das Wetter noch erträglich (bewölkt, 13 Grad). Am Samstag und am Sonntag sollen die Tageshöchsttemperaturen aber nur um die 8-10 Grad liegen und es soll den ganzen Tag über wie aus Kübeln schütten. Nicht gerade das Beste Wetter für Sommarstuga und Campingwagen. Viele werden deshalb versuchen, das Wochenende mit besonders viel Hochprozentigem zu bewältigen.

Aber wie wir schon immer gesagt haben: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung und Ausrüstung.

Für den echten Hardcore-Outdoorler spielt das Wetter daher keine Rolle und er grillt auch bei Starkregen, dann eben mit dem Regenschirm :-)

Midsommar 2017 - Grillen mit Regenschirm
Midsommar 2017 - Grillen mit Regenschirm


Das neue HEIF Bildformat in iOS 11 - die unbemerkte Revolution [UPDATE 2017-06-23]

Vor einigen Tagen (genau am 5. Juni) hat Apple auf der WWDC die Details zum kommenden iOS 11 öffentlich bekannt gegeben. IOS 11 soll im Herbst erscheinen und bringt allerlei Veränderungen und Verbesserungen „unter Haube“. Daneben wurde der Öffentlichkeit auch ein Detail vorgestellt, dass zu grossen Veränderungen im gesamten Bild- und Fotomarkt führen wird. Es geht um das neue Dateiformat für Fotos und Videos. Es hört auf den Namen HEIF (der enthaltene Video-Codec hat den Namen HEVC) und ist relativ neu.

Die scheinbar nebensächliche Änderung, die bislang auch noch kein besonderes mediales Echo gefunden hat, gibt Anlass zur Frage was uns das neue HEIF Format mittelfristig bescheren könnte.


Zuerst einige Fakten

HEIF steht für „High Efficiency Image File Format“ und wurde 2015 von der MPEG-Group präsentiert.

Die technischen Daten und- vor allem die erzielbare Kompressionsrate - sind solide. Die „coding performance“ liegt bei Bildern im Schnitt bei 2,39 wohingegen das altbewährte JPEG gerade mal 1.66 erzielt. Bei gleicher Qualität haben die im HEIF Format gespeicherten Bilder also im Schnitt nur 50-60% der Dateigrösse von vergleichbaren JPEGs. Die auf der offiziellen Homepage von HEIF verfügbaren Beispiele sind schlicht beeindruckend. Wir halten allerdings fest: HEIF ist - wie JPEG - kompressionsbedingt verlustbehaftet (dazu später mehr).

Technisch gibt es also nichts zu meckern; im Gegenteil. Die Probleme liegen an anderen Stellen.


Ein kleiner Ausblick in die Zukunft

Mit iOS 11 wird Apple das neue Format auf allen Geräten, die mindestens über einen A9 Prozessor verfügen, einführen. Im Klartext: Ab einem iPhone 7 wird HEIF künftig die Standardvorgabe sein. In der iOS11-Betaversion der nativen Photo-App kann diese Einstellung zwar auf „Kompatibel“ (d.h. JPEG) geändert werden, aber Hand aufs Herz: Nur wenige Anwender werden überhaupt so weit in die Voreinstellungen vordringen. Und damit wird eine Lawine in Gang gesetzt, die zu erdrutschartigen Veränderungen führen wird.


Wie wird Apples Strategie aussehen?

Wir kennen die bewährte Strategie von Apple. Es werden Fakten geschaffen. Was Apple für gut, richtig und zukunftsweisend hält, wird implementiert. Alte und bisherige Standards werden dabei gerne radikal „über den Haufen geworfen“. Und Rückzieher sind nicht vorgesehen. Wenn Apple also ein neues Bildformat einführt wird damit klar und deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das der künftige Standard sein wird. Punkt.

Natürlich wird es einen auf relativ kurze Zeit befristeten Übergang geben, in dem auch das alte JPEG Format noch unterstützt wird. Auf künftigen Gerätegenerationen wird es aber bald ausschliesslich noch HEIF geben und das gesamte Ökosystem von Apple wird binnen ca. drei bis fünf Jahren auf HEIF umgestellt. Ich gehe davon aus, dass Apple auch die Marktmacht hat, dem Markt einen Systemwandel in Sachen Bildformat aufzuzwingen. In einigen Jahren wird das HEIF Format alle digitalen Systeme und Plattformen als neuen Standard dominieren.

Wer bei JPEG bleiben möchte wäre dann mittelfristig darauf angewiesen, mit alten Geräten und alten iOS Versionen weiter zu arbeiten. Da Apple aber keine Sicherheitsupdates mehr für ältere iOS Versionen bereit stellt, wird ein zusätzlicher Zwang zum Upgrade auf neue Geräte- und Systemversionen ausgeübt. Diese unterstützen dann freilich bald nur noch das neue Format.

Nebenbei: Inwieweit das neue Bildformat von „alten Apps“ verarbeitet werden kann, ist derzeit noch offen. Da die meisten Apps die vom iOS bereit gestellten Bildformate lesen und schreiben können ist es gut denkbar, dass JPEGs über im Betriebssystem vorhandene Bibliotheken für eine Übergangszeit weiterhin geöffnet und gespeichert werden können. Wahrscheinlicher ist es, dass JPEG Bilder zwar geöffnet, dann aber nur im neuen Format wieder gespeichert werden können. Grössere Softwareschmieden werden ihre Apps zeitnah auf den nativen Support des neuen Formates umstellen; kleinere Softwareschmieden könnten damit grössere Schwierigkeiten haben (oder möglicherweise dann eben einfach keine Updates mehr zur Verfügung stellen).


Wie verhält es sich nun mit JPEG?

Das gute alte JPEG Format gibt es nun schon bereits seit 25 Jahren. Es hat sich als Standard durchgesetzt und wird von Computern, Betriebssystemen und Kameras im Prinzip aller Hersteller verwendet. Billionen von Bildern sind weltweit in diesem Format gespeichert und archiviert. Ich will hier bewusst nicht die Diskussion „RAW vs JPEG“ lostreten. In den Bilddatenbanken - gleich ob privat oder bei kommerziellen Anbietern - werden die Endergebnisse jedenfalls in aller Regel im JPEG Format gespeichert. Der Zeitraum innerhalb dessen sich JPEG als Standard etabliert hat entspricht ungefähr der Epoche der Digitalfotografie und des neuen „digitalen Zeitalters“. Fotoamateure wie Profis, die gesamte Archiv- und Stockfotowelt, beinahe alle Homepages im WWW, Grafiker, Designer, usw., sind auf JPEG „geeicht“.


JPEG als schützenswertes Kulturgut

Damit ist JPEG - ähnlich wie andere Kulturgüter - eigentlich bereits deswegen schützenswert, weil es beinahe die gesamte Bilderinnerung des bisherigen digitalen Zeitalters des letzten Vierteljahrhunderts enthält und darstellt (im eigentlichen Wortsinn). Um es deutlich zu machen: Wir reden hier über das digitale Bildgedächtnis der Epoche, in der wir die bewegendsten Veränderungen der Menschheitsgeschichte erlebt haben.

Findet nun ein Wechsel zu einem neuen Standardformat (HEIF) innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne statt, droht der Verlust eines erheblichen Teils unseres kulturellen Erbes sowie der Dokumentation der Neuzeit. Damit meine ich natürlich nicht Millionen von Katzenbildern auf Facebook, sondern Bilder, die einen Einblick in das wahre Leben zeigen. Der grösste Teil des digitalen Bildergedächtnisses wird derzeit im WWW publiziert. Wie lange künftige Browserversionen das bald veraltete JPEG Format noch unterstützen werden, steht in den Sternen.

Denn das Problem, dem wir bald begegnen könnten besteht darin, dass es keine Möglichkeit mehr geben könnte, JPEGs zu öffnen und zu bearbeiten. Die Situation könnte vergleichbar mit der älterer digitaler Datenträger werden. In meinen Schränken türmen sich - meist aus nostalgischen Anwandlungen - alte Disketten, Backupbänder, ZIP-Disks und vieles mehr. Zugegeben, alte Floppydisks geben wunderbare Kaffeetassenuntersetzer ab. Die auf ihnen enthaltenen Daten sind aber mit realistischem Aufwand nicht mehr wiederherstellbar. Könnte es sich mit Bildern im JPEG Format in einigen Jahren genauso verhalten?


Geplante Obsoleszenz?

Ein Wandel im Bildformat beinhaltet auch eine besonders perfide Form der geplanten Obsoleszenz, denn die Anwender, die den „Anschluss nicht verlieren wollen“, werden zum Umstieg auf neue Systeme gezwungen. Für ältere Systeme wird es bald keine Updates mehr geben, die eine Bearbeitung des neuen Formates ermöglichen. Spiegelbildlich wird es auf neuen Systemen immer schwerer werden, das alte JPEG Format zu bearbeiten. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass das alte „Format der digitalen Erinnerung“ - sprich JPEG - fest in allen künftigen Betriebssystemen „verdrahtet“ wird.

Eine kurze Recherche im Internet ergibt, dass es derzeit noch keine Desktop-Bildbearbeitungssoftware gibt, die das neue HEIF Format unterstützt. Die Nachrüstung dürfte für die meisten Plugin-basierten Systeme kein Problem sein. Aber die Hersteller werden das nur für die aktuellen Programmversionen anbieten, denn schliesslich sollen die Anwender ja zum Kauf von Upgrades animiert werden.

Sicher, es wird in der Umstellungsphase Batch-Conversion-Tools geben (vielleicht sogar eine automatische Umwandlung in der Cloud), mit denen eine Fülle von Bildern „in einem Rutsch“ in das neue Format konvertiert werden können.

Da dabei allerdings von einem verlustbehafteten Format in ein anderes verlustbehaftetes Format konvertiert wird, wird die Bildqualität in jedem Fall darunter leiden. Bestimmt wird es auch webbasierte Umwandlungstools geben, von denen ich allerdings aus prinzipiellen Gründen abraten würde (oder wollen Sie Ihr gesamtes Bildarchiv irgendwelchen dubiosen Seitenbetreibern zur Verfügung stellen?).


Bitte keine Missverständnisse

Um allen Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin kein Technikfeind oder ein Feind des Fortschritts an und für sich. Die reine Qualität des neuen Formates ist - soweit es sich aus den technischen Beschreibungen und den zur Verfügung gestellten Beispielen beurteilen lässt - beeindruckend. Der Gedanke, dass die vorhandenen Speicherkapazitäten mit doppelt so vielen Bildern gefüllt werden könnten, ist eine grosse Versuchung. Stromverbrauch und Umwelt würden auch einen Benefit haben.

Meine Kritik richtet sich vielmehr gegen die radikale Veränderung (oder gar Zerstörung) ganzer Ökosysteme im Bereich der Fotografie. Die fotografische Infrastruktur und der fotografische Workflow werden sich an vielen Punkten grundlegend ändern. Ich bin gespannt, wann die ersten Kamerahersteller das neue HEIF Format als Bildformat anbieten werden. Um das wieder in den Zusammenhang mit der geplanten Obsoleszenz zu stellen: Könnte es sein, dass bald Millionen funktionstüchtiger Kameras nur deswegen auf dem Elektronikschrott landen, weil sie kein „in-camera-HEIF“ anbieten?


Philosophischer Ausblick

Wehmütig denken wir an Omas „Fotokarton“ mit einer Fülle von Abzügen aus mehreren Jahrzehnten zurück. Vielleicht mag die bevorstehende Bildformatrevolution für mitdenkende Zeitgenossen ein Anlass sein, wieder mehr analog zu denken und zu fotografieren?


UPDATE 2017-06-23 - Das Problembewusstsein wächst

1. Auf Pyrolim.de ist ein sehr schöner Artikel zum Thema erschienen, der zum Nachdenken anregt.

2. Auch Kwerfeldein.de hat das Thema aufgegriffen und meinen Artikel als Gastbeitrag veröffentlicht.

3. Meine Nachfragen bei verschiedenen Softwareschmieden waren ernüchternd. Die allermeisten haben das Problem schlicht noch nicht auf dem Schirm, zeigten sich aber äusserst interessiert. In einer Antwort wurde darauf hingewiesen, dass HEIF ein "sehr kompliziertes" Format sei.

4. Auch juristisch kommen Zweifel am neuen Codec auf, denn es scheinen Patente im Spiel zu sein die bei einer kommerziellen Verwendung dazu führen können, dass Lizenzgebühren anfallen.

5. Lichtschein am Horizont: Die aktuelle Beta des GraphicConverter vom 2017-06-22 unterstützt HEIF ab Mac OS 10.13.


das_neue_heif_format
Screenshot von der offiziellen HEIF-Homepage
(hier im guten alten JPEG Format dargestellt und gespeichert)