Die Perversion geht weiter: Food of the Future

Ein schwedischer Wissenschaftler namens Magnus Söderlund (Link) hat im schwedischen Fernsehkanal TV4 in Sendung vom 3.9.2019 (Link) von seinem Vortrag bei der Gastro summit Messe in Stockholm (Link) berichtet, in dem er dafür geworben hat, dass wir Menschen in Zukunft Kannibalen werden und menschliches Fleisch essen sollen. Dieser Akt würde das Klima retten (Link).

Fragen:

- Sollen die essbaren Menschen dann im Labor dafür gezüchtet werden, oder kann es auch mein Nachbar sein?

- Welche Standards wird die EU uns aus Brüssel auferlegen, damit die essbaren Menschen den bestehenden Vorschriften zur Lebensmittelsicherheiten angepasst werden können?

- Wo gibt es die entsprechenden Ausbildungsstätten für die dann benötigten Spezialisten, die prüfen, ob das jeweilige Menschenfleisch verzehrbar ist, oder fällt der Akt solch einer Prüfung gleich unter den Berufszweig der Pathologen?

- Wie sieht die Preisgestaltung aus? Wird Kiloware auch günstiger wie bisher bei anderen Fleischsorten angeboten, als einzelne Stücke?

- Wo kann ich einsehen, welche menschlichen Fleischstücke die besten sind? Gibt es hierzu schon eine Liste?

- Ist es der Oberschenkel, der Oberarm, die am zartesten sind? Oder ist es die Niere meines Mitmenschen?

- Wann werden die Justizministerien Europas die Gesetzeslage so ändern, dass Kannibalismus straffrei ist?

Fragen über Fragen...

Unsere Tageskarte:

Zarte Nierchen,
eines frisch geschlachteten 35 Jahren jungen, gut durchtrainierten Bauarbeiters,
serviert auf einem Blutpuddingspiegel.

Dazu empfehlen wir Bratkartoffel aus dem 3D-Drucker.

Alles fürs Klima.

Ja, ja. So manche Ideologie hat ihre Tücken.

Geliefert wie bestellt.

Vielleicht doch lieber vegetarisch - Die Perversion geht weiter: Food of the Future